Screenshot: June's Journey
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Das, was wir derzeit erleben, ist mit Sicherheit von historischer Bedeutung. Nie in meinem Leben hätte ich gedacht, dass wir eines Tages gezwungen sein würden, zuhause zu bleiben, nur weil ein Virus gerade seine Spielchen weltweit mit uns Menschen treibt. Bei uns in der Stadt war Frollein Tochters Schule die erste, die deswegen geschlossen wurde und deren Schüler (m|w|d) in zweiwöchiger häuslicher Isolation verbringen durften, weil es ein paar auf das Coronavirus positiv getestete Fälle an der Schule gab. Mittlerweile ist die Quarantäne vorbei, wir sind zum Glück gesund geblieben und haben uns auch nicht gegenseitig zerfleischt. An letzterem war sicherlich maßgeblich unsere Spielleidenschaft beteiligt…

Während das Kind eine größere Auswahl an diversen Spielen hat, die es wahlweise auf mobilen Geräten oder am Laptop zockt und das einzige, dessen Name ich mir merken kann, SIMs ist, habe ich mich auf ein Spiel meiner Wahl konzentriert: „June’s Jorney“ von Wooga. Wahrscheinlich eher nichts für Teens, vermutlich zu „lame“, aber für alle diejenigen genau richtig, die lieber gemütlich Wimmelbildspiele mit unterhaltsamer Story dahinter zocken als irgendwelche hektischen auf Geschwindigkeit ausgerichteten Games.

Richtig gut kann man sich bei seiner solistischen Freizeitbeschäftigung in Quarantäne von den anderen Mitbewohnern abgrenzen, wenn man den Sound der gezockten Spiele nach Möglichkeit auch noch über Kopfhörer genießt. Andernfalls könnte es zu einer die Harmonie empfindlich störenden Kakophonie kommen – und genau das möchte man in Quarantäne mit Sicherheit vermeiden.

Gaming Headset – Foto: Copyrights turtlebeach.com

Also muss ein gutes Gaming Headset her, mit dem nicht nur das zocken Spaß macht, sondern das man auch anderweitig einsetzen kann. In meinem Fall zum Beispiel, um Podcasts in der Küche zu hören, während ich gerade koche. Und da bietet sich das Turtle Beach® Stealth 700 Headset – PS4™ für mich geradezu perfekt an! Kabellos, Surroundsound und Störgeräuschunterdrückung sind schon mal perfekte Grundvoraussetzungen für ein gutes Headset. Außerdem ein brillenfreundliches ProSpecs™ Design, was mir als Brillenträgerin natürlich sehr gelegen kommt. Mehr Infos dazu gibt es hier.

Screenshot: June’s Journey – spielbar auf mobilen Endgeräten und am PC über Facebook

Zurück zum Spiel „June’s Journey“. Ich weiß schon gar nicht mehr genau, wie ich auf dieses Spiel kam, aber es war definitiv ein Glücksgriff. Die Story dahinter ist, dass sich eine gewisse June Parker in den 20er Jahren des vergangenen Jahrhunderts auf einmal per Zufall als Privatdetektivin betätigt. Ihr erster Fall ist die Aufklärung des Mordes an ihrer Schwester und deren Mann. Dazu reist June nach langen Jahren der Abwesenheit auf die Insel ihrer Kindheit zum elterlichen Anwesen. Von dort aus startet in Kapiteln unterteilt eine Reise durch die ganze Welt, weil es im Laufe der Zeit nicht nur diesen Mord aufzuklären gilt, sondern noch ein paar andere. Die Grafik gefällt mir sehr gut, man sieht schöne Einrichtungen im Stile der 20er – wie passend, auch wenn ca. 100 Jahre dazwischen liegen – aber auch urbane Landschaften oder einsame Buchten, wo June Parker im Laufe ihrer Ermittlungen hinreist.

Die Story drum herum finde ich unterhaltsam und zugegebenermaßen doch auch immer wieder so spannend, dass ich unbedingt noch eine weitere Szene oder ein weiteres Kapitel spielen muss, bevor ich mich wieder anderen Dingen widme. Auch die musikalische Untermalung trifft genau meinen Geschmack: für mich eine Mischung aus Lounge- und Filmmusik, leicht jazzig swingend und passend zum Stile der 20er Jahre. Das ganze mit guten Kopfhörern gehört, macht für mich das Spiel zum Hochgenuss.

Screenshot: June’s Journey, das Spiel, das mich über die Zeit der häuslichen Quarantäne gerettet hat.

Es gibt zum einen die Wimmelbildszenen, aber am Ende eines jeden Kapitels wartet eine kleine Denksportaufgabe, nach deren Lösung man weiter ins nächste Kapitel reisen kann. Gleichzeitig baut man mit den erspielten Goldmünzen nach und nach die Insel auf mit Gebäuden, Pflanzen und saisonal abwechselnden Dekogegenständen. Seit einiger Zeit ist es auch möglich, das Spiel als Gruppe in Challenges gemeinsam voran zu treiben. Wenn man in einer angenehmen Gruppe gelandet ist, wie es bei mir der Fall ist, dann kann es schon sehr unterhaltsam und fesselnd sein, gemeinsam die Herausforderungen zu meistern und sich nebenher im Gruppenchat zu unterhalten.

Für mich ist dieses Game die erwachsene weibliche Variante zu Professor Layton, welches Frollein Tochter früher gerne auf ihrem Nintendo DS gezockt hat. Also, mein Tipp für Zeiten wie diese: sucht euch ein Spiel, das nicht nervös macht und spielt es, ohne die Mitbewohner akustisch damit zu behelligen am besten mit einem qualitativ guten Gaming Headset. Damit kommt man derzeit bestimmt sicher durch die häusliche Isolation.

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