Sparen kann man auf viielerlei Art und Weise
Es kann viele Gründe geben, warum man sich entschließt, zukünftig sparsamer zu sein.

Einer meiner diesjährigen Dauerbrenner unter den Blogartikeln ist einer vom letzten Jahr. Da hatte ich im neujährlichen Übermut ein kleines DIY zum Thema Sparen auf Großmutters Art verfasst und auf ganz wundersame Weise zieht dieser Artikel ganz von alleine täglich immer mehr Leser*innen an. Das bringt mich zu der Vermutung, dass „Geld sparen“ derzeit ein wichtiges Thema zu sein scheint.

Einen weiteren Wink mit dem Zaunpfahl erhielt ich neulich, als in einer Facebookgruppe zum Thema „Kochen und Rezepte“ eine Frau fragte, ob jemand eine Idee habe, wie man eine Erwachsene, zwei Kinder und drei Haustiere mit einem Budget von 50 Euro pro Woche satt bekäme. Das ist übrigens nicht die einzige gewesen, die in letzter Zeit eine Frage dieser Art irgendwo auf Facebook gestellt hatte. Als Antworten gibt es neben wenigen seriösen dann oft unterirdische Tipps, die nichts anderes als schlechte Stimmung bringen.

Geld sparen – zur Zeit ein Trendthema

Deswegen dachte ich, mache ich mich mal auf die Suche nach weiteren Möglickeiten außer der oben genannten, wie man im Alltag hier und da doch noch etwas sparen kann. Manche der Tipps sind sicherlich altbekannt, andere dürften nicht für alle umsetzbar sein. Aber ich hoffe doch sehr, dass für jeden Suchenden ein paar Tipps dabei sind, die sich umsetzen lassen. Manche sind von mir selbst erprobt, andere wieder ließ ich mir sagen oder habe sie irgendwo aufgeschnappt. Alle jedoch sind meiner Ansicht nach auf jeden Fall brauchbar und somit auch umsetzbar.

Fünf Tipps wie du sofort im Alltag mehr Geld sparen kannst

Kleinvieh macht auch Mist

Wenn du einfach täglich deine Geldbörse ausräumst und alles an Kleingeld, egal ob rot, gold oder silber, konsequent in eine Spardose gibst, dann sammelt sich nach einem Jahr sicherlich ein ganz nettes Sümmchen an, mit dem du schon wieder eine größere Anschaffung finanzieren könntest. Oder eben auf diese Weise ein nettes Extra ansparst wie einen Kurzurlaub oder ein technisches Gadget. Wenn du nur täglich einen Euro in Münzgeld weglegst, dann hast du am Ende des Jahres um die 365 Euro. Ist dein tägliches Kleingeld eher in Höhe von ungefähr 2 Euro, dann hast du schon über 700 Euro nach einem Jahr nicht ausgegeben. Das einzige was hier wichtig ist, ist Konsequenz bei der Durchführung!

Coffee to go – oder lieber doch nicht?

Morgens zur Arbeit und dabei noch einen Coffee to go schnappen!? Ist es das, was du dir täglich gönnst? Hast du schon einmal ausgerechnet, wieviel Geld dabei auf der Strecke bleibt – und nebenbei, wieviel Müll in Form von Pappbechern dabei produziert wird? Okay, wenn du wirklich Geld sparen möchtest, dann sparst du dir zukünftig diesen Kaffee auf dem Weg und trinkst entweder deine Dosis Kaffee zuhause oder im Büro. Wenn es gar nicht ohne Kaffee in der Hand auf dem Weg zur Arbeit oder zur Uni geht, dann investiere einmalig in einen wiederverwendbaren Kaffeebecher und nimm deinen Kaffee von zuhause mit. Du glaubst gar nicht, wieviel Geld Du am Ende dabei gespart hast.

Kapselkaffee oder lieber hip sein?

Und wenn wir gerade schon beim Kaffee sind: du möchtest Geld sparen und hast noch eine Kapselmaschine in Betrieb? Dann wird es aber Zeit, hier etwas zu ändern. Wirklich hip ist derzeit ohnehin der selbstgebraute Kaffee, gleichgültig ob als Cold oder Hot Brew. Dafür brauchst du nur einen Porzellankaffeefilter (günstiger sind die aus Plastik) und eben gemahlenen Röstkaffee, den du in sehr guter Qualität bereits für 10-12 Euro pro Kilo bekommst. Gemessen an dem, was du normalerweise für Kaffeekapseln ausgibst, ist dieser Preis fast geschenkt. Mit anderen Worten: der Umstieg auf den handgebrühten Kaffee lohnt sich nicht nur finanziell, sondern du tust auch gleichzeitig nachhaltig etwas Gutes für die Umwelt, indem du den Müllberg nicht noch weiter wachsen lässt.

Snacks für zwischendurch

Du weißt schon, hier mal ein Schokoriegel für 80 Cent, dort mal ein süßes Stückchen für € 1,50 und zwischendurch ein Stück Pizza to go für € 1,80 – das alles läppert sich im Laufe der Zeit. Es leert den Geldbeutel schneller als einem lieb ist und landet letztendlich bestenfalls nur auf den Hüften, schlechtestenfalls in 20 Jahren als Ablagerungen in den Arterien. Mehr brauche ich dazu nicht zu sagen, oder!?

Also, die Snacks, die du zukünftig gerne isst, weil du a) Geld sparen und b) auch noch etwas für Gesundheit und Figur tun möchtest, sind hausgemacht. Zum Beispiel geschälte junge Karotten, die schmecken auch fast süß, oder eine Handvoll Nüsse und eine Banane für die Nerven oder gerne auch mal ein paar Würfel vom Hartkäse deiner Wahl oder ein Joghurt mit frischen Früchten. Deiner Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und dein Geldbeutel sowie deine Gesundheit werden es dir danken.

Essen von zuhause statt vom Lieferdienst

Es hört sich vielleicht ziemlich altbacken an, aber tatsächlich fährst du vermutlich in vielerlei Hinsicht besser, wenn du dir dein Mittagessen von zuhause mitbringst. Ob das jetzt eine dick belegte Stulle ist (<- wieder hip!) oder der Rest von gestern – völlig egal. Es kostet dich weitaus weniger Geld als die fettige Pizza vom Lieferdienst, ist bestimmt liebevoller zubereitet als der mitunter mikrobenverseuchte Fertigsalat aus dem Supermarkt und du weißt genau, welche Zutaten du verwendet hast im Gegensatz zu manch einem Mikrowellenfertiggericht, was sich auf die Schnelle für die Mittagspause anbietet. Und ich verspreche dir: wenn du durchhältst, hast du auf einmal mehr Geld zur Verfügung. Natürlich nur, wenn du es nicht anderweitig ausgibst…

Weitere Tipps gefällig?

Natürlich will ich nicht alle Tipps auf einmal „verballern“ – einen zu langen Artikel liest dann sowieso keiner mehr. Deswegen werde ich die nächsten Tipps nach und nach in weiteren Blogposts veröffentlichen – aber nur, wenn du willst.

Wie du mir signalisierst, dass du weitere Tipps haben möchtest? Ganz einfach, durch Kommentare, durch Teilen dieses Artikels über Facebook, Twitter & Co. – daran erkenne ich natürlich am besten, ob weitere Informationen gewünscht sind.

Übrigens, als alleinerziehende Mutter bin ich mittlerweile ein echter Sparfuchs – das kannst du mir glauben! Du bekommst hier gratis Expertentipps aus erster Hand!

40 KOMMENTARE

  1. Ein sehr interessantes Thema.

    Ich kann jedem empfehlen, ein Haushaltsbuch zu führen und sich an die obigen Tipps zu halten.

    Danke für den tollen Artikel.

  2. Ich hab mich im letzten Jahr ziemlich intensiv in das Thema Couponing reingearbeitet. Damit kann man soooo unglaublich viel sparen und trotzdem Markenprodukt verwenden. Unglaublich 🙂

  3. Vielen Dank für deine Tipps, ja man kann schon sehr viel Sparen wenn man auf Spontan- und On-the-Go-Käufe verzichtet, allerdings bleibt da natürlich auch eine gewisse Leichtigkeit auf der Strecke. Wenn man nicht immer gleich die neusten Filme sehen muss gibt’s die vielleicht auch 2 Monate später im kleinen romantischen Programm-Kino für die Hälfte des Preises oder 3 Monate später in der Leih-Videothek oder online zum ausleihen. Gleiches gilt natürlich für Computerspiele und Bücher. Kleidung Second-Hand kaufen. Das alles hat halt einen anderen Charme. Das muss man mögen. Aber ganz oft geht es darum etwas neues auszuprobieren, der Mensch ist ja ein Gewohnheitstier. Ich verwende auch für die Körperpflege viele ungewöhnliche nachhaltige Produkte, da spart man auf Dauer auch einiges an Kröten, man muss sich aber vielleicht erstmal überwinden.

    Liebe Grüße
    Ella

    • Je nachdem, wie groß der Druck ist zu sparen, ist der Verzicht auf manches dann das kleinere Übel. Finde ich jedenfalls. Umso mehr freut man sich, wenn man dann tatsächlich mal wieder spontan etwas einkauft (was man eigentlich nicht braucht ^^^) oder eben doch den neuesten Film im Kino anschauen kann. Ich persönlich mag zum Beispiel auch keine Second-Hand-Klamotten (außer von der Family), aber trotzdem gibt es Möglichkeiten, auch neue Klamotten sehr günstig einzukaufen. Vorausgesetzt natürlich, das Selbstbewusstsein hängt nicht vom neuesten Designerteil ab 😉
      Liebe Grüße
      Salvia von Liebstöckelschuh

  4. Ich muss auch mal anfangen zu sparen 😀 Finde deine Tipps sehr hilfreich, danke das mit dem täglich was weglegen werde ich doch mal in die Tat umsetzen 🙂

    Liebste Grüße

    Sarah

  5. Ich lebe irgendwie immer sparsam, gönne mir aber auch ab und an mal was indem ich essen gehe 🙂
    Mein größter Faktor beim Sparen: Eigenmarken in den Supermärkten kaufen. Jeder Supermarkt bietet mittlerweile eine sehr breite Palette an Produkten der Eigenmarken an 🙂 Ich habe da noch nie schlechte Erfahrungen mit gemacht.

    Viele liebe Grüße
    Ulli von http://www.turnschuhverliebt.de

    • Natürlich sollte der Spaß beim sparen nicht auf der Strecke bleiben. Und genau deswegen ist es meiner Meinung auch richtig, sich trotzdem ab und zu etwas zu gönnen.
      Lustig, bei Eigenmarken greife ich unterschiedlich gerne zu. Manche finde ich gut und nehme sie ohne mit der Wimper zu zucken, andere wiederum haben für mich ein Verpackungsdesign, bei dem ich mich innerlich sträube, das Produkt zu kaufen. Ich nenne jetzt aber keine Namen 😉
      Liebe Grüße
      Salvia von Liebstöckelschuh

  6. Hallöchen!
    Ein sehr gelungener Beitrag! Ha, wir pfeffern alle irgendwo Geld unnötiger Weise raus und wundern uns dann, weshalb wir schon wieder so knapp bei Kasse sind. Oft ist es Bequemlichkeit! Meistens sogar! Man hat sich in der Mittagspause schneller ein belegtes Weck für 2,50Euro oder mehr beim Bäcker gekauft, als sich zuhause was vorzubereiten… Macht man das täglich, summiert sich das natürlich, wobei einem die 2,50 Euro an diesem einen Tag nicht zu viel erscheinen…
    Ich habe auch gerade einen interessanten Blogpost in Arbeit, bei dem ich mich etwas genauer mit diesem Thema befasse. Witziger Zufall!

    Tolle Tipps!

    LG Tine von https://frauensache.wordpress.com

    • Liebe Tine,
      wenn du dieses Thema auch gerade in der Pipeline hast, dann schicke mir doch den Link, sobald du den Artikel veröffentlicht hast. Dann könnte ich auf dich verweisen, sobald mein nächster Beitrag zum Thema Sparen online geht.
      Liebe Grüße, Salvia von Liebstöckelschuh

  7. Der Artikel kommt mir gerade recht. Als Studentin hat man ja sowieso eigentlich nie Geld, besonder wenn man nicht mehr Zuhause wohnt. Bei mir kommt noch dazu dass ich für meine Hochzeit sparen möchte (worüber ich erst letztens in meinem Blogbeitrag geschrieben habe). Den Tipp mit dem jeden Tag Geldbeutel ausleeren finde ich gut 🙂 die anderen Dinge (bis auf die Sache mit dem Kaffee to go vor der Uni, darauf kann ich einfach nicht verzichten) mache ich eigentlich sowieso schon 🙂
    Vielen Dank für die Tipps ganz liebe Grüße Shirin

    • Natürlich muss man immer schauen, worauf man tatsächlich verzichten kann. Ich möchte mit meinen Tipps ja nicht sagen, du sollst genau das, das und jenes nicht mehr tun 😉 – schließlich ernährt sich der Mensch nicht vom Brot allein. Es sollen einfach Anregungen sein, aus denen man für sich das Richtige aussuchen kann.
      Liebe Grüße, Salvia von Liebstöckelschuh

  8. Hallo,
    ich finde das Thema gut, denn ich versuche auch häufig, Geld zu sparen. Und oft sind es ja wirklich die Kleinen Dinge, die auf Dauer ins Geld gehen!
    Liebe Grüße, Lisa

    • Liebe Lisa,
      richtig, das Geld enfleucht oft in kleinen Mengen, dafür stetig – fast wie ein tropfender Wasserhahn 😉
      Wenn man ein wenig aufpasst, dann kann man die gesparte Kohle lieber in einen schönen Tag mit den Kids investieren. Davon haben langfristig gesehen alle mehr davon ^^
      Liebe Grüße, Salvia von Liebstöckelschuh

  9. Huhu! Mache das mit dem Kleingeld aus dem Portemonnaie auch immer und zusätzlich mein Trinkgeld von der Arbeit. Was dabei rauskommt ist immer toll und wirkt dann beim zählen, als hätte man Geld geschenkt bekommen und man kann sich etwas gönnen. 😀 Auch deine anderen Tipps versuche ich mal mit einzubauen! 🙂
    Liebe Grüße von http://www.cocosahara.blog

    • Ja, genau so ist es: wenn man dann ein nettes Sümmchen zusammen gespart hat, dann ist es wirklich wie ein Geschenk. Weil normalerweise hätte man ja diese Summe gar nicht extra, da das Kleingeld ja in Coffee to go & Co. investiert worden wäre. Aber so kann man sich vielleicht ein Paar Schuhe extra gönnen oder schön essen gehen…
      Liebe Grüße, Salvia von Liebstöckelschuh

    • Ja, so geht es mir natürlich auch oft – da muss man einfach ehrlich sein, auch gegenüber sich selbst.
      Aber alleine schon in der Zeit, in der man sich am „Riemen reißt“ und sparsam lebt, kann man natürlich schon wieder ein kleines Sümmchen zur Seite legen – das dann womöglich nach kurzer Zeit einer neuen Handtasche oder neuen Schuhen geopfert wird. Aber: ohne dieses Extra-Sümmchen hätte man sich vielleicht dieses Schmankerl nicht gönnen können 😉
      LG Salvia von Liebstöckelschuh

  10. Der Tipp mit dem Caffee to go ist wirklich ein guter Tipp, das ist erstaunlich wie sich das summiert. Auch wenn es lästig ist empfehle ich mal alle Kosten aufzuschreiben und vielleicht wenigstens mal 3 Monate ein Haushaltsbuch zu führen, dann fallen nämlich genau solche scheinbar kleinen Ausgaben, die sich summieren auf. Ich spare sehr viel Geld mit Couponing und kaufe fast nur was im Angebot ist. So habe ich gute Markenartikel, sogar einen kleinen Vorrat und habe meine Einkaufskosten trotz Preissteigerung hehr als halbiert. Man kann auch billig, aber gut leben.

    • Haushaltsbuch führen ist etwas, was ich irgendwie schon länger mal machen wollte, sogar sowohl ein papiernes als auch ein virtuelles zur Verfügung hätte, aber leider kommt mir immer die Aufschieberitis dazwischen ^^ – wie du sagtest, es ist eher ein wenig lästig. Aber ich bin mir sicher, dass es sinnvoll ist, um eben die Posten zu entdecken, die das Geld so schnell verschwinden lassen.
      Couponing ist auch etwas, was mich interessiert, wo ich allerdings noch nicht so genau den Durchblick habe, wie man das angeht, ohne dass es zu zeitaufwändig wird.
      Liebe Grüße
      Salvia von Liebstöckelschuh

    • Hallo Daniela,
      ja, wenn man es aus freiem Willen macht, ist es schön. Weniger schön finde ich, wenn immer Menschen dazu gezwungen sind, noch mehr zu sparen, weil das ohnehin geringe Einkommen nicht reicht.
      LG
      Salvia von Liebstöckelschuh

  11. Sparen ist im Trend, das ist richtig! Und wir haben nun erstmals bei der Sparkasse Strafzinsen zahlen müssen, weil wir unseren Dispo nicht ausgereizt haben. Das muss man sich mal vorstellen!
    Deine Spartipps sind klasse! Einen habe ich auch noch: Keine Geräte auf Standby lassen und am besten eine Steckdose nutzen, die man mit einem Schalter komplett vom Strom trennen kann.
    LG Sabienes

    • Nicht schlecht, wenn man Strafzinsen für nicht ausgereizten Dispo zahlen darf. Da frage ich mich, ob das gegenüber dem Verbraucher überhaupt zulässig ist! Da würde ich als Bankkunde den Dispo sofort canceln und versuchen, eben nur noch mit dem zu leben, was sich über „Null“ befindet 😉
      Vielen Dank für deinen Stromspartipp! Mache ich leider nur partiell ^^
      LG Salvia von Liebstöckelschuh

  12. Liebe Salvia, ja, ich kenne da ja auch als allerinerziehende Mom (es wird nicht besser, wenn sie studieren, dann gibt’s keinen Kindesunterhalt mehr, auch nicht das bisschen, das ich hatte, dann darf man u.U. noch zahlen und trotzdem verpflegen). Ich habe immer versucht clever zu kaufen, daher kommt mein „Hobby“ der vielen Shoppingtipps auf meinem Blog. Ich kaufe echt selten was regulär, eher asaisonal, mit Rabatten oder Beigaben. Und meinem Sohn habe ich früher die Klamotten in Amerika online gekauft, häufig über ebay. Da hatte er auch die coolen Streetstyle-Sachen, nur eben zum Schnäppchenpreis – und dazu dann noch gute Qualität. Danke für die Kleinkram-Spartipps, denn daran mangelt es mir häufig. In meiner Wohnung liegt immer in jeder Ecke Kleingeld, ich werde das jetzt gleich mal sammeln gehen und es kommt in eine Dose 😀 ich möchte neue Vorhänge, das wäre ein Anfang. Unterwegs verkneife ich mir solche Ausgaben auch immer öfter und nehme mir lieber was mit. Lieber einen schönen Abend in der Weinstube verbringen, bei dem ich dann nicht auf den Cent schaue, als ein paar Coffes to Go.

    Viele liebe Grüße
    Chris

    • Dann sind wir beide ja echte Expertinnen im günstig einkaufen und trotzdem die Kids immer up-to-date einkleiden. Ich handhabe das nämlich auch so, dass ich fast nichts regulär und lieber antizyklisch einkaufe. Genau so, wie es auch Börsenguru André Kostolany immer empfahl, nur bei ihm bezog es sich auf Aktien…
      Auch da gebe ich dir recht: lieber auf diese unnötigen Ausgaben unterwegs verzichten und dafür mal abends in die Weinstube oder gemütlich essen gehen. Das ist mehr wert, man hat es länger in Erinnerung als den Coffee to go und irgendwelche anderen Schnelleinkäufe unterwegs.
      Liebe Grüße
      SvL

  13. Klasse Thema, denn es gibt so viele Sachen, an denen man so einfach sparen kann. Dein Artikel hat mich motiviert, gleich heute spontan auch einen Artikel außer der Reihe dazu zu schreiben. Ich bin gespannt auf Deine weiteren Tipps. Die Münzen aus der Geldbörse zu nehmen, mache ich bisher nicht. Vielleicht fange ich damit aber direkt heute mal an.

    LG Ines

    • Freut mich, wenn es dich dazu motiviert selbst gleich die Münzen beiseite zu legen und einen Blogpost zum Thema zu schreiben. Bin gerade schon am überlegen, eine Blogparade daraus zu machen… da kämen sicherlich jede Menge tolle Tipps zusammen, die man alleine gar nicht alle auf Lager haben kann.
      LG Salvia von Liebstöckelschuh

  14. Huhu, grüss Dich! Über Ines komme ich heute auf Deinen Blog 😉
    Ich „sammel“ von einem Urlaub zum anderen immer alle 2 € Stücke. Da kommt ordentlich was zusammen, auf jeden Fall genug Geld für die Mitbringsel und Tipp. Liebe Grüsse, Bärbel ☼

  15. Geld zu sparen ist wirklich ein großes Thema zur Zeit. Auch bei mir, deshalb bedanke ich mich fpr die Tipps und werde mich auch ranmachen diese umzusetzen, gerade kleine Snacks zwischendurch, wo man sich dann denkt ach der Euro, werde ich jetzt weglassen und das Geld dafür in die Sparbüchse tun, vielleicht gibts dann bis zum Sommer eine Konzertkarte dafür 😀
    Ich würde mich sehr freuen, wenn du einen weiteren Artikel mit Tipps mit uns teilen würdest!

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