Marseille am alten Hafen - Vieux Port
Kaum taucht man von der Metrostation "Vieux Port" auf, schon steht man einem Riesenrad gegenüber.

Marseille war in jungen Jahren ein wichtiges Ziel für mich. Ich hatte vor, mich mit zwei Leuten nach eben dieser Hafenstadt durchzuschlagen und mich von dort aus per Schiff nach San Francisco zu begeben. Diese Stadt wäre dann auch nur ein Zwischenstopp gewesen auf dem Weg weiter in Richtung Norden, Dawson City am Klondike wäre mein Ziel gewesen – ganz auf den Spuren des Schriftstellers Jack London. Geschafft haben wir es damals nur bis Metz und sind dann freiwillig Richtung Heimat umgekehrt. Unsere Reiseplanung war zu optimistisch und wir waren noch zu jung…Marseille interessierte mich noch eine Weile aus der Ferne, was aber mit der Zeit nachließ, da andere Ziele Platz beanspruchten. Die letzten Jahre nahm ich nur noch problematische News im Zusammenhang mit Marseille wahr, so dass ich diese Stadt gedanklich ad acta legte.

Marseille und unsere drei ersten Eindrücke

Jetzt hat uns zwar nicht das Schicksal, doch die Tour für den FrenchCityAward für knapp 24 Stunden nach Marseille gebracht, mit dem TGV von Aix-en-Provence bis zum Marseiller Hauptbahnhof. Schon auf der Fahrt dorthin, als wir uns bereits im Einzugsgebiet von Marseille befanden, fiel uns beiden auf, dass wir auf der einen Seite der Bahnschienen hässliche Plattenbauten vorfanden und auf der anderen Seite parkähnliche gepflegte Landschaften mit ein paar hübschen Villen dazwischen – also komplett gegensätzliches Programm, je nachdem aus welcher Seite des Zuges man aus dem Fenster schaut…

Vom Hauptbahnhof in Marseille mussten wir nur noch zwei Stationen mit der Metro bis zur Haltestelle „Vieux Port“ fahren, um von dort aus zu unserem Hotel zu gelangen. Mein erster Eindruck vor Ort auf dem Weg zur Metrostation waren endlos viele Treppen. Wahrscheinlich hatte ich mittlerweile schon leichte Ermüdungserscheinungen und konnte den Koffer nur noch sehr zäh die Treppen hochschleppen. Eine junge Frau bot mir Hilfe an, aber ich lehnte dankend ab.

Marseille Smart Spirit
In Marseille finden sich viele Fotomotive

 

Der nächste Eindruck, kaum dass wir von der Haltestelle „Vieux Port“ ins Tageslicht auftauchten, war, dass mich ein älterer Herr ansprach und mich darauf aufmerksam machte, dass mein Rucksack offen sei. Fängt ja schon gut an, dachte ich mir, nachdem ich mich artig für den Hinweis bedankt hatte. Mein Rucksack war in der Tat offen, doch es fehlte nichts. Auch die Kamera, die eigentlich griffbereit oben lag, war noch drin. Töchterlein und ich vereinbarten, ab sofort die Aufmerksamkeit um 100% zu erhöhen.

Ein weiterer „erster“ Eindruck war: Wow, super! Hafen, Meerluft und ein kleiner Fischmarkt am Rande des Hafenbeckens, quirliges Leben, bunt, Großstadt eben und dazu noch eine Hafenstadt. Eine Stadt, die sofort unser Interesse weckte.

Ideal gelegen: das Hotel Carré Vieux Port in der Innenstadt von Marseille

Unser Hotel befand sich nur unweit des Alten Hafens in einer Querstraße zur früheren Prachtmeile „La Canabière“. Wir checkten ein im Hotel Carré Vieux Port, das sich im Inneren als erfrischend modern zeigte, außerdem sauber, mitten in der Stadt, nicht zu teuer und trotzdem ruhig. Das darf gerne als Empfehlung gewertet werden.

Hotel in der Innenstadt von Marseille
Unser Hotel im Zentrum von Marseille war in markant grafischem Design eingerichtet, modern, sauber und trotzdem einigermaßen preiswert.

 

Kaum angekommen und endlich mal richtig funktionierendes WLAN vorgefunden, schon mussten wir mal ein paar Bilder von den vorigen Etappen posten und Mails checken, um uns anschließend gleich wieder in den Trubel zu stürzen. Unsere erste Erkundung war einfach mal die „La Canabière“ ein Stück entlang zu laufen. Heftiges Gewusel, Touristen und Einheimische, bunt gemischte Ethnien war das eine Bild, das wir gewannen.

La Canabière – einmal auf und ab flanieren

Gusseiserner Laternenfuß mit Fisch in Marseille
Hier war das Hauptmotiv natürlich der wunderschön gestaltete Fuß der Straßenlaternen auf der Canabière in Marseille. Wer genau hinschaut, sieht auf der anderen Straßenseite eine Filiale von C&A…

 

Das andere war Erstaunen über eine C&A-Filiale, Freude über ein paar aufgehübschte Läden zwischendrin, Verwunderung über die galaktisch modern aussehenden Straßenbahnen, die zwischen den alten Hausfassaden auf der Einkaufsstraße relativ geräuschlos heranglitten. Dafür, dass Allerheiligen und somit eigentlich Feiertag war, fand ich die Betriebsamkeit in Marseille beachtlich und für meine Begriffe war vom Feiertag so gut wie nichts zu spüren.

Häuser in Marseille
Ausblicke von der Prachtstraße „La Canabière“ aus – eine Häuserecke, die das Gebäude von der Seite wie einen Turm wirken lässt, auch wenn es von der Straße her ziemlich langgezogen war. Außerdem ein Blick aufs LaFayette, das sich über eine Seitenstraße erreichen lässt.

 

Am alten Hafen von Marseille

Nach einer Weile machten wir uns einfach auf der anderen Straßenseite auf den Rückweg, da ich noch ein wenig vom Fischmarkt sehen wollte, bevor die Händler ihre sieben Sachen zusammen packten. Da es schon fast mittag war, war das Angebot schon etwas ausgedünnt. Ich hätte zwar keinen toten Fisch kaufen wollen, aber doch gerne ein paar schöne Bilder gemacht.

Fischmarkt in Marseille
Mittags ist das Angebot auf dem Fischmarkt schon sehr ausgedünnt. Die echten Kenner gehen natürlich gleich morgens hin.

 

Zur Orientierung, dachte ich, laufen wir dann erstmal die rechte Seite des alten Hafenbeckens ab. In der Ferne sah ich bereits das Fort Saint-Jean, dieses markante Gebäude was wir uns natürlich gerne von nahem anschauen wollten. Als wir schließlich dort angelangt waren – die Strecken ziehen sich hier ziemlich in die Länge – verweilten wir einen Augenblick, um die Atmosphäre aufzunehmen und ein paar Fotos zu schießen und natürlich um noch ein wenig dort herumzustromern.

Apportierender Hund in Marseille am Alten Hafen
Wir schauten dem Mann mit dem Hund eine Weile zu und waren ganz fasziniert davon, wie die beiden miteinander spielten. Der Mann warf immer wieder den Holzprügel ins Wasser, dem der Hund hinterhersprang und ihn brav apportierte.

 

Mit einem größeren Zeitkontingent wären wir dort sicherlich ins MuCEM gegangen, das Museum der Zivilisationen Europas und des Mittelmeeres, welches im Sommer 2013 anlässlich der Ernennung Marseilles als Kulturhauptstadt Europas eröffnet wurde. Rein äußerlich hat dieses Museum eine sehr interessante Erscheinung und fügt sich mit seiner modernen, leicht und verspielt wirkenden Architektur als schönes Gegengewicht zum für die Ewigkeit gebauten Fort Saint-Jean in die Landschaft ein.

MuCEM in Marseille
Alte und neue Architektur in einer ausgewogenen Mischung aus Spannung und Harmonie.

 

Wir hätten von dort aus weitergehen können in Richtung der Docks, wo es einige neue Boutiquen und Restaurants geben soll, außerdem eine 260 Meter lange Terrasse mit einer beeindruckenden Sicht aufs Meer. Aber wir wollten lieber nach einem netten Restaurant für das Mittagessen schauen. Da gibt es natürlich entlang des Hafens jede Menge Auswahl, sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite.

Seifenverkäufer in Marseille
Seifen aus Marseille sind natürlich DAS Souvenir, wenn man schon mal dort ist. Dieser junge Mann mit malerischem Verkaufsstand und ebenso pittoreskem Styling passt natürlich perfekt ins Hafen-Ambiente.

Auf die Schnelle zum Lunch in Marseille

 

 

Ganz nett sah zum Beispiel das OM-Café La Brasserie aus, was uns aber für den Mittag zu sehr nach SlowFood aussah. Wir wollten eigentlich lieber auf die Schnelle etwas einwerfen. Hier wurden zwar ein paar Vorschläge zu unserer Suche ausgegeben, aber letztendlich sind wir dann doch eben wieder am Wasser gelandet, und zwar im La Sartine – hell, sauber und schnuckelig, außerdem, ganz wichtig fürs Kind, mit free Wifi und sauberer Toilette. Na, und wenn man schonmal in Marseille ist, dann verspeist man eine ganz zünftige Quiche Lorraine mit gemischtem Salat. Normalerweise nicht. Aber wir. Für eine Fischintensivkur in Form einer Bouillabaisse hätten wir uns wohl erstmal 1-2 Tage akklimatisieren müssen. Im La Sartine hätte es dann übrigens auch gar keine Bouillabaisse gegeben, das mal so zur Rechtfertigung…

Lebensmittelhändler in Marseille
Üppig aufgehäuftes Angebot an Obst und Gemüse beim orientalischen Lebensmittelhändler im Alten Hafenviertel.

 

Mit dem kleinen Zug zur großen Marienstatue

Nach dem Lunch mäanderten wir noch durch die Gassen, augenscheinlich ziellos und doch einfach nur um diese Stadt auf uns wirken zu lassen. Gegen Nachmittag dachten wir, eine Verabredung für eine Stadtrundfahrt zu haben, aber irgendwie fand das wohl nicht statt. Feiertag eben. Also begaben wir uns nochmal Richtung rechtes Ufer vom Alten Hafen, um dort in so einen Touristenzug einzusteigen und eine kleine Besichtigungsfahrt zu den touristisch wichtigsten Punkten mit dem Hauptziel der Kirche „Notre Dame de la Garde“ zu unternehmen.

Fahrt mit dem Touristenzug in Marseille
Meine Tochter fotografierte direkt aus dem fahrenden Zug, ich saß leider auf der falschen Seite und konnte bei dem Licht sowieso keine scharfen Bilder mehr aus dem fahrenden Zügchen knipsen.

 

Leider war die Sonne zu diesem Zeitpunkt bereits im Begriff unterzugehen. Das hat nunmal der November so an sich, dass das Tageslicht in unseren Breitengraden spürbar kürzer ausgestrahlt wird. Also wurden unsere Fotos, die wir während der Fahrt von der Bimmelbahn aus aufnahmen, leider nicht so ideal. Bewegungsunschärfe wegen der Fahrt und allgemeine Unschärfe wegen dem nachlassenden Licht…

Vieles von dem, was uns über die Lautsprecher auf Englisch vom Band erzählt wurde, haben wir aufgrund der Akustik nicht verstanden. Mitbekommen haben wir, dass auf den vorgelagerten Inseln von Marseille irgendeine Verfilmung von Alexandre Dumas‘ Roman „Der Graf von Monte Christo“ gedreht wurde. Nur welche Verfilmung das jetzt war – keine Ahnung. Dieser Roman wurde in den vergangenen knapp hundert Jahren gefühlt zwanzigmal verfilmt…

Notre Dame a la Garde in Marseille
Die weithin sichtbare Wallfahrtskirche mit der goldenen Marienstatue, die über Marseille zu wachen scheint.

 

Ziel unserer Stadtrundfahrt war natürlich die auf dem Berg befindliche Kirche „Notre Dame de la Garde“, deren güldene Marienstatue weithin sichtbar über Marseille wacht. Das ist natürlich ein typisches Touristen-Ziel, aber was soll’s – von dort aus hat man eine fantastische Aussicht über die Bucht vor Marseille. Wer ebenfalls eher im Spätherbst dort ist, sollte sich möglichst eine etwas frühere Fahrt aussuchen, da das Licht gegen 16 Uhr schon ziemlich schwach ist. Ist natürlich für weiche, stimmungsvolle Aufnahmen geeignet, aber nur dann, wenn man Langzeitbelichtungen über ein Stativ auslösen kann.

Blick über Marseille
Dieser steinerne Putto blickt etwas nachdenklich über Marseille

 

Nach 20 Minuten Besichtigungszeit im Areal der Wallfahrtskirche „La bonne Mère“, wie diese Kirche im Volksmund genannt wird, joggten wir wieder zur Touristenbahn, um möglichst vor Einbruch der Dunkelheit wieder in einigermaßen bekanntem Terrain zu sein. Man hätte natürlich auch das nächste Zügchen nehmen können, aber da der Tag ohnehin schon lichtmäßig fast zu Ende war, hielten wir es für besser, im Dämmerlicht wieder am Ausgangspunkt anzukommen. Wer im Sommer dort ist, hat natürlich eine völlig andere Zeitrechnung als wir sie hatten…

Marseille Blick über den Alten Hafen im Dämmerlicht
Wieder unten angekommen, gelang im Dämmerlicht dann doch noch ein schönes Twilight-Foto vom Alten Hafen mit Blick aufs Theater und die Wallfahrtskirche Notre Dame de la Garde.

 

Abends wird geschlemmt

Abends war für uns ein Tisch in einem Restaurant reserviert. Da unsere kulinarische Erfahrung in der vorigen Stadt Aix-en-Provence eher mittelprächtig war, beschlossen wir dieses Mal etwas forscher zu sein und eventuell auf den reservierten Tisch zu pfeifen um stattdessen ein Restaurant unserer Wahl aufzusuchen. Um für diesen Fall gewappnet zu sein, durchstreiften wir erstmal die Gassen auf der anderen Seite des Alten Hafens, wo sich wirklcih ein Restaurant neben dem anderen befand. Meist standen Kellner*innen vor der Tür, um potentielle Gäste hereinzulocken.

Warten auf Restaurantgäste
In Marseille gibt es jede Menge Auswahl an zumindest gut aussehenden Restaurants. Wir konnten natürlich nicht alle testen…

 

Wir aber blieben vorerst mal standhaft und steuerten abends zielstrebig das „Chez Madie Les Galinettes“ an. Wir waren etwas zu früh dran, durften uns aber trotzdem schon auf der mit einem Plastikzelt hermetisch abgeriegelten Restaurantterrasse platzieren. Die Speisekarte war ein einziges Kunstwerk eines ziemlich zynischen Karikaturisten, der alle Gästetypen aufs Korn nahm, die einem so im Leben als Wirt über den Weg laufen könnten…

Marseille Speisekarte
Die Speisekarte hatte definitiv einen gewissen Unterhaltungswert. Aber auch das Essen konnte sich sehen lassen.

 

Der uns den Tisch zuwies muss der Wirt gewesen sein. Er passte jedenfalls von seiner Art her perfekt zu den zynischen Karikaturen der Speisekarte, hatte verstecken Witz, war aber trotzdem sehr höflich und zuvorkommend. Wir erfuhren bei der Gelegenheit, dass er wohl eine Zeit lang im Elsass gelebt und von dort aus auch gerne mal einen Ausflug in den Europapark nach Rust unternommen hatte. Natürlich nickten wir beifällig, auch wenn wir beide noch nie dort waren…

Dann bestellten wir je eines der vorgeschlagenen Menüs zum Fixpreis. Das empfiehlt sich unserer Erfahrung nach in Frankreich, da man damit monetär günstiger fährt als mit einer Bestellung à la carte. Satt wird man auf jeden Fall, die Qualität stimmt normalerweise auch und oft ist es so viel, dass man Mühe hat, alles aufzuessen.

Als Vorspeise gab’s für uns beide neben Baguette und einer Mischung aus Tapenade und Mayonnaise eine Fischsuppe, die in Löwenkopfterrinnen so heiß seviert wurde, dass sich Frollein Tochter erstmal gepflegt die Schnute verbrannte. Also aufpassen, wenn ihr Suppe am Marseiller Hafen verspeist!

Abendessen in Marseille
Einen Côte de Provence, Baguette mit einer Art Tapenade, ziemlich heiße Fischsuppe und Milchlamm auf Gemüse und so einer Art Polentaschnitten bei Chez Madie – Les Galinettes in Marseille

 

Als Hauptgang nahm das Töchterlein einen Fischburger und ich Feigling ein Milchlamm. Wie gesagt, ein bis zwei Tage Akklimatisierung und ich hätte literweise Bouillabaisse inhaliert und sicherlich auch kiloweise Goldbrasse unfiletiert zu mir genommen…

Dessert nach dem Dinner in Marseille
Der Fischburger von Frollein Tochter, Tiramisu mit Früchten und Panna Cotta und zum Abschluss einen Mokka mit einem Mini-Cannelé

 

Und als Dessert gab es natürlich wie immer auf unserer Reise etwas leckeres, nämlich Tiramisu mit Früchten fürs Kind und für mich Panna Cotta. Wer jetzt Appetit bekommen hat, der sollte einfach selbst hinfahren und probieren, wie man als Gott/Göttin in Frankreich leben und vor allem schlemmen kann!

Marseille jedenfalls wird uns im Gedächtnis bleiben als wunderschön quirlige, umtriebige Stadt. Hier gibt es einiges, das sich anzuschauen lohnt und für das es sich lohnt, einen Sack voll Zeit mitzubringen, damit man die Schönheit der Stadt auch wirklich entdecken kann.

Wenn ich auch anfangs das Vorurteil hatte, dass man hier direkt ausgeraubt oder übers Ohr gehauen wird – unsere Erfahrungen waren besser, auch wenn wir trotzdem nie unsere Wachsamkeit über Bord geworfen hatten oder damit sagen möchten, alle Vorsichtsmaßnahmen seien für die sprichwörtliche Katz‘ gewesen.

Blick in Hofeinfahrten in Marseille
Schaut man von der Hafenpromenade aus hinter die Fassaden, dann sieht es ganz anders aus. Aber in dem einen oder anderen Hof verbergen sich kleine Theater oder sehenswerte Läden.

 

Fahrt hin, schaut es euch an und bildet eure eigene Meinung. Hätte ich mehr Zeit gehabt, wäre ich zum Beispiel gerne in eines der Hinterhoftheater gegangen, die wir in Marseille entdeckt haben.

Vieux Port in Marseille bei Nacht
Nach dem Essen gelang mir dann noch eine Nachtaufnahme, indem ich die Kamera auf einem Stein ablegte und sie sich mehr oder weniger selbst überließ…

 

Was sich ebenfalls sehr empfiehlt, wenn man vorhat einiges anzuschauen, ist ein Marseille City Pass, der freien oder vergünstigten Eintritt in veschiedenen Museen ermöglicht. Außerdem findet man auf Marseilles offizieller Tourismusseite jede Menge Vorschläge und Tipps, um seinen persönlichen Trip in die südfranzösische Hafenstadt interessant zu gestalten. Wenn’s nach mir ginge, würde ich sofort wieder die Koffer packen und nochmals in Frankreichs Süden fahren, speziell auch nach Marseille. Es hätte noch so vieles zu entdecken gegeben…

Dieser Artikel entstand in Zusammenarbeit mit Atout France im Zuge des French City Awards. Hier werden aber ausschließlich unsere Erlebnisse und Meinungen verbloggt.

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