Update zu meinen Erfahrungen mit HP InstantInk

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Seit ungefähr Mitte April habe ich ja einen smarten HP Drucker hier stehen, der in der Lage ist, sich sozusagen selbst mit Tintenpatronen zu versorgen. Ich hatte hier schon mal darüber berichtet. Seit wir diesen HP Envy 4520 bei uns installiert haben und seit wir an dem Programm HP InstantInk teilnehmen, drucken wir völlig entspannt alles aus, was ausgedruckt werden muss. Übrigens völlig egal, von welchem Endgerät.

 

Frollein Tochter druckt vorzugsweise von ihrem Samsung Tablet und ihrem iPhone, ich druckte mit Begeisterung von meinem Linux-Notebook solange es noch lebte, mittlerweile drucke ich vom Notebook unter kurzfristig Windows 8 und mittlerweile Windows 10 sowie von meinem Smartphone unter Android. Selbst mein Vater, der ca. 20 km von mir entfernt wohnt, schickt mir jetzt die Druckjobs einfach per Mail auf den Drucker, was im Grunde genommen ein Fax ersetzt. Wie gesagt, wir drucken jetzt völlig gechilled und ohne uns Gedanken um die Tinte zu machen.

Warum? Ganz einfach, weil ich nie das Gefühl habe, dass ich jetzt zum Beispiel die nächsten 20 Seiten mit irgendwelchen botanischen Bildchen für den Bio-Unterricht meiner Tochter nicht ausdrucken kann, weil mir sonst die Tinte für meine superwichtigen Briefe nicht mehr reicht, die ich unbedingt am Sonntagabend noch ausdrucken muss.

 

Und warum muss ich diese Ängste nicht mehr haben!? Ganz einfach, weil sich der Drucker selber um seine Tinte kümmert. Ich liebe ja Dinge, Tiere und Menschen, die sich um sich selbst kümmern können! Früher war es bei mir ja immer so, dass ich bis zum Anschlag gewartet habe, bis ich mal neue Tintenpatronen gekauft habe. Oder aber die Patronen waren zwar noch relativ voll, aber mittlerweile schon eingetrocknet, weil ich immer ziemlich sparsam mit meinen Druckaufträgen war. Ihr seht schon das Dilemma!

Jetzt weiß ich genau, ich kann 300 Seiten für meinen Tarif in Höhe von € 9,99 monatlich drucken und wenn ich nur, wie vergangenen Abrechnungszeitraum, auf 235 Seiten komme, dann werden mir die restlichen 65 Seiten für den Folgemonat gutgeschrieben.

In meinem Dashboard von HP Connected kann ich genau sehen, welche Druckjobs ich abgeschickt habe und die Zahlen werden relativ zeitnah jeweils aktualisiert. Es zählen übrigens auch kopierte Seiten mit und nicht nur Druckjobs, die von einem Endgerät an den Drucker geschickt werden.

 

Übrigens bekam ich bereits die erste Tintenlieferung als Nachschub. Die nächste Füllung liegt also schon bereit und wurde mir sowohl im Dashboard von HP Connected als auch per Email angekündigt. Momentan sind jedoch meine eingesetzten Druckerpatronen gerade mal zur Hälfte aufgebraucht, das heißt, ich darf noch ein Weilchen warten, bis ich die nächsten Patronen einsetzen kann.

Da die Abrechnung auf der Anzahl der gedruckten bzw. kopierten Seiten basiert, ist es für die Kosten unerheblich, ob man jetzt das ganze Blatt nur mit einem Wort in kleiner Schrift bedruckt oder ob man in die Vollen geht und ein flächendeckendes farbenfrohes Blumenmuster ausdruckt bzw. einfach Fotos vom letzten Urlaub.

 

Für mich lohnt sich das Programm HP InstantInk absolut, weil ich damit günstiger fahre als wenn ich immer wieder mit eingetrockneten Patronen zu tun habe oder aus Mangel an Tinte manchmal wochenlang nichts zuhause ausdrucken konnte. Zugegeben, das könnte ich mit ein bißchen mehr Organisation und „am Riemen reißen“ sicherlich auch hinbekommen, aber wer zum Beispiel ein notorischer Wenigdrucker ist, ist mit knapp drei Euro pro Monat hier besser dran als mit halbjährlich neuen Druckerkäufen, weil die Tinte dank Eintrocknung wieder alles verklebt und den Drucker schachmatt gesetzt hat.

Auch wenn ich es hier schonmal geschrieben hatte, weise ich gerne nochmal auf die drei verschiedenen Tarife hin, die HP InstantInk anbietet. Es gibt je nach Druckverhalten die Wahl zwischen monatlich 50 Seiten für € 2,99, 100 Seiten für € 4,99 oder 300 Seiten für € 9,99. Wer sich für einen Tarif entscheidet und nach geraumer Zeit feststellt, dass ein anderer Tarif besser wäre, kann problemlos für den nächsten Abrechnungszeitraum up- oder downgraden.

Nicht verbrauchte Seiten aus dem Vormonat werden mitgenommen und wer anstelle der gebuchten Anzahl Seiten tatsächlich mehr ausdruckt, der darf extra noch etwas draufzahlen. Aber ich denke, normalerweise kann man das ganz gut steuern, und wenn es doch einmal mehr sein sollte, ist der Preis dafür jetzt auch nicht so hoch. Mehr Informationen zum Service und welche Drucker sich für HP InstantInk eignen, gibt es hier.

Ich kann diesen Service nur voll und ganz empfehlen! Wie sieht es bei euch aus? Hat jemand HP InstantInk ebenfalls schon ausprobiert? Wenn ja, wie findet ihr das? Und wenn nicht, wäre das etwas, was für euch in Frage käme? Ich freue mich über eure Kommentare!

1 Kommentar

  1. Hallo! 🙂
    Das klingt ja wirklich interessant. Ich brauche meinen Drucker sehr oft für die Schule, daher trocknet zum Glück nie etwas ein. 😉
    Beim Kauf des Druckers habe ich bereits darauf geachtet, dass die Patronen nicht so teuer sind und kaufe auch immer gleich eine auf Reserve mit. Brauche sie ja eh 🙂
    So ein Packet ist sicherlich für viele interessant und nimmt einen bestimmt viel Arbeit ab 🙂

    Liebe Grüße ♥

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