Wie abhängig man von diesen Dingern ist, egal ob’s Androiden sind oder iPhones, merkt man meist erst dann, wenn sie fehlen. Bei mir neulich zum Beispiel ging auf einmal gar nichts mehr. Nach einem Update war die Sache gelaufen und mein Android Phone ließ sich nicht mehr starten, was zur Folge hatte, dass ich fast zwei Wochen ohne auskommen durfte, da das Ding eingeschickt werden musste.

Bevor man für eine Apple Reparatur tief in die Tasche greifen muss, lohnen sich die Ausgaben für Schutzmaßnahmen


Noch schlimmer hat es eigentlich meine Tochter erwischt. Sie bekam ein iPhone vermacht, das anfangs noch ganz gut funktionierte, irgendwann aber den ersten Hardwarefehler hatte, der dann durch Austausch des On-Off-Buttons behoben werden konnte, was mit € 39,00 zu Buche schlug. Zwischendurch gingen das Originalkabel und ein Ersatzkabel kaputt, keine Ahnung was das in Euro ausmachte. Dann ließ sich das iPhone jetzt monatelang nicht mehr laden, egal mit welchem Kabel und egal an welchem Anschluss. Das heißt, Frollein Tochter war wochenlang ohne gescheite Verbindung zur Außenwelt, geschweige denn per WhatsApp zu ihren KlassenkameradInnen. Das Tablet erwies sich hier nämlich auch nicht immer als so zuverlässig.

Irgendwann packten wir es und schleppten das iPhone zu einem iPhone-Doktor, der diagnostizierte, dass wir ein neues Kabel brauchten, möglichst ein Originalkabel. Gesagt, getan. Neues Kabel gekauft für 15 Euro, kein Originalkabel, sondern eines was vom Hersteller wohl genehmigt bzw. zertifiziert wurde. Ehrlich gesagt war ich froh, dass es jetzt doch nur am Kabel lag und nicht der Akku oder die Kontakte ausgetauscht werden mussten. Kaum waren wir aus dem Laden draußen, meinte das Töchterlein, eigentlich gehe es ihr mit den Zipperlein ihres iPhones doch noch ganz gut. Bei anderen wäre oft innerhalb kürzester Zeit das Display kaputt, dank beherzten Wurfes auf Steinfußböden und ähnlich kuschelige Untergründe. Da ist man dann bei einer Reparatur je nach Anbieter und Modell mit mindestens 75 Euro dabei…

Also entschied ich kurzerhand, dass ein Displayschutz her muss. Derer gibt es ja einige, wie zum Beispiel Folien und so Zeug, wobei ich mir ehrlich gesagt nicht vorstellen kann, dass eine Folie wirklich schützt, wenn das iPhone mal so richtig gepflegt auf den Asphalt fliegt.

Bei meinen Recherchen im Netz stieß ich dann auf einen Anbieter, der mir recht vielversprechend erscheint: GLAZ. Hier gibt es für diverse Apple Produkte Displayschutz entweder aus Glas oder Flüssigglas, das passgenau über das Display angebracht wird und wohl nachhaltig und zuverlässig vor Rissen und Sprüngen im Display schützt. Verglichen mit einer Apple Reparatur sind die Kosten absolut gering und die Ausgabe lohnt sich wirklich, wenn der Display Schutz hält, was er verspricht. Dieser Displayschutz soll auch zu über 95 % lichtdurchlässig sein, die Touchfunktionalität weitestgehend erhalten und auch die Farben auf dem Display originalgetreu wiedergeben.

Für die neueren Appleprodukte gibt es den Displayschutz Liquid Glaz, für das iPhone meiner Tocter wäre hingegen noch der Standard-Displayschutz von GLAZ erhältlich. Immerhin. Denn oft genug konnte ich schon feststellen, dass die Unterstützung für ältere iPhones fast nicht mehr vorhanden ist, egal ob man jetzt eine chice Schutzhülle sucht oder sonstwas. Momentan werden eigentlich weitestgehend nur noch die Modelle iPhone 5/5s und iPhone 6/6s unterstützt.

Ich denke, bei dem Preis macht man sicherlich keinen Fehler, wenn man bedenkt, dass eine Reparatur von Apple Komponenten meist um ein Vielfaches teurer ist. Hat zufälligerweise schon jemand von euch dieses Produkt ausprobiert und kann mir mehr darüber erzählen? Ich freue mich auf eure Antworten im Kommentarfeld!

1 KOMMENTAR

  1. Hallo Salvia,
    seitdem ich einen Display-Bruch live gesehen habe musste bei mir auch ein Schutz her! Das ist ungglaublich, wie schnell es geht! Toller Beitrag!

    Liebe Grüße,
    Alex.

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