Früher war alles besser. Früher konnte man beispielsweise mal zwischendurch das Fenster aufmachen und hatte dann die Wohnung oder das Haus gelüftet mit dem deutlichen Gefühl, dass die Luft anschließend rein war. Heute ist das, je nachdem wo man wohnt, nicht mehr so ohne weiteres möglich. Wer beispielsweise in Innenstadtlage, womöglich noch mit Kesselklima, wohnt, der sollte beim Lüften stets bedenken, wieviele Mikroben jetzt aus der Wohnung rausgeweht und wieviele Feinstaubpartikel in die Wohnung hineingepustet werden. Stuttgart beispielsweise liegt schon seit knapp 10 Jahren als Spitzenreiter ganz vorne für die Auszeichnung „dreckigste Stadt Deutschlands“, wie ich neulich mal wieder lesen konnte. Und hier ist lediglich die Luftverschmutzung gemeint.

Wir wohnen in idyllischer Kessellage, zwar nicht direkt an der Hauptstraße, aber dass die Luft schmutzig ist und keinswegs für optimale Luftqualität steht, merkt man auch ohne Messgeräte. Und dass der Feinstaub das ganze Jahr über nicht vor den Wohnräumen Halt macht, ist auch klar. Im Sommer kommen dann noch die Pollen dazu und ansonsten hat man mit den üblichen staubigen Belastungen in der Wohnung zu kämpfen, die sich eben durch das Wohnen selbst so ergeben. Ihr wisst schon, da gibt es diese Gruseltiere, die sich gerne in Betten einnisten und natürlich auch Kleinstpartikel verursachen. Schließlich müssen die ja auch mal klein oder groß und das Zeug atmet man dann gerne mal nachts ein – ob man will oder nicht.


Oder die Haare, nicht die ganz langen, die den Staubsauger kaputt machen, indem sie sich wie Schlangen um die Bürsten und Scharniere winden, sondern eher so die kleinen Härchen, ähnlich den Flimmerhärchen, die man manchmal, wenn die Sonne im richtigen Winkel ins Zimmer strahlt, lustig im Lichtkegel auf und ab schweben sieht. Naja, die schweben nicht nur, sondern wenn da der Mensch durchläuft und Luft einatmen möchte – und das möchte der Mensch ja ständig – dann landet eben auch eine Portion Flimmerhärchen und Staub in der Lunge. Klar, ist ja klein genug das Zeug.

Foto: Rowenta INTENSE PURE AIR

Und damit Mensch und auch Tier – hiermit meine ich die warmblütigen Kuschelhaustiere wie zum Beispiel unsere Mieze – gesund in der Wohnung oder im Haus leben können, gibt es Geräte, mit denen man die Luft reinigen kann. Diese ersetzen natürlich nicht das hin und wieder erforderliche Stoßlüften, weil sie keinen Sauerstoff produzieren. Dass aber eine Luftreinigung tatsächlich für ein spürbar besseres Raumklima sorgt, habe ich bereits selbst festgestellt. Man merkt es einfach, wenn die Staubbelastung in der Wohnung nachlässt. Da reicht aber leider nicht nur das regelmäßige Staubsaugen und Staubwischen, sondern wesentlich effektiver ist es, wenn noch ein Luftreiniger pro Raum mitarbeitet.

Foto: Rowenta INTENSE PURE AIR

Zum Beispiel der von Rowenta INTENSE PURE AIR, den ich alleine schon von der Optik sehr ansprechend finde. Ohne das Gerät jetzt jemals live gesehen zu haben, aber das Design bekommt von mir 100 Punkte! Nicht klobig, sondern elegant und edel kann man den INTENSE PURE AIR Luftreiniger wirklich in jede Wohnungseinrichtung integrieren ohne dass es seltsam aussieht. Über ein dreistufiges Filtersystem werden die Staubpartikel aus der Luft eliminiert, so dass man bereits nach einer Stunde spürbar saubere Luft haben soll. Gerade auch jetzt im Winter, wo dank trockener Heizungsluft die Kleinstpartikel Freudentänze in den Räumen vollführen, ist so ein Gerät sicherlich eine wirklich sinnvolle Anschaffung, die sich bestimmt mit verminderter Anfälligkeit für Atemwegserkrankungen bezahlt macht. Ihr wisst schon, Husten, Schnupfen, Bronchitis und so Zeug, wenn’s heftiger wird, dann darf sich’s auch gerne mal zu einem Asthma auswachsen.

Foto: Rowenta INTENSE PURE AIR

Der Rowenta INTENSE PURE Luftreiniger ist in der niedrigsten Reinigungsstufe so flüsterleise, dass man ihn getrost über Nacht laufen lassen kann, ohne dass er den Schlaf negativ beeinträchtigt. Dank drei verschiedener Filter werden in den unterschiedlichen Stufen der Reinigung zunächst die groben Staubpartikel aus der Luft gefiltert, also praktisch die Vorstufe der Wollmäuse, die gerne unter Betten und Kommoden leben. In Stufe zwei geht es über den Aktiv-Kohlefilter den Gerüchen, Rauch und Ausdünstungen aus Möbeln, Teppichböden oder Turnschuhen an den Kragen und in der dritten Stufe über den HEPA Filter werden die Mikropartikel aus der Luft geholt, so dass man dann getrost auch in Wohnung tief einatmen darf und dazu nicht erst in den Wald gehen muss.

Foto: Rowenta INTENSE PURE AIR

Den Luftreiniger Rowenta INTENSE PURE AIR gibt es zum Preis von ca. 349 Euro zu kaufen. Das ist zwar auf den ersten Blick ein relativ hoher Preis, wenn man allerdings bedenkt, welchen Nutzen dieses Gerät bietet, dann relativiert sich das Ganze wieder. Übrigens, in 14 Tagen ist Weihnachten. Vielleicht wäre das eine sinnvolle Geschenkidee, auch als Gemeinschaftsgeschenk, statt eines x-ten Luxus-Parfums, einer hundertsten Designere-Krawatte oder einer weiteren Spielekonsole. Nur mal so als Denkanstoß…

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