#CatFriday No. 2 – Lesekatze

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Seit jeher haben Katzen eine enge Verbindung zur Literatur. Sie kommen hier nicht nur als schmückendes Beiwerk des Protagonisten oder des Antagonisten vor wie beispielsweise Hunde, sondern sind oft entweder selbst die Hauptdarsteller oder trugen wesentlich zur Erschaffung literarischer Werke bei, indem sie die Schreiberlinge inspirierten.

Charles Dickens, Ernest Hemingway, Heinrich Heine oder Emile Zola waren ausgesprochene Katzenliebhaber, was sicherlich nicht ohne Einfluss auf deren schriftstellerisches Wirken blieb. Katzen inspirieren aber nicht nur Leute der schreibenden Zunft, auch Maler, Schauspieler oder Musiker sind oft diesen geheimnisvollen Tieren treu ergebene Dosenöffner. Als Wechselwirkung ist daher sicherlich anzusehen, dass eben Katzen auch gerne lesen oder aber manchmal auch Musik machen – geborene Schauspieler sind sie ohnehin.

Miss Neko zum Beispiel hat sich jetzt in ein Buch vertieft namens „Ich bin hier nur die Katze“ von Hanna Johansen, was sie im Bücherregal von Frollein Tochter gefunden hat. Irgendwie schien das so ganz und gar ihrem Geschmack zu entsprechen, vielleicht weil ihr Lieblingsdosenöffner beim Lesen dieses Buches neulich ständig vor sich hingekichert hat? Da ist man dann als Katze natürlich neugierig und möchte wissen, was denn an Katzen so witzig sein soll.

In dieser Reihe sind auch noch Bücher zu Hund und Hamster erschienen, aber das ist dann wieder eine andere Geschichte. Übrigens gibt es auch erwachsene Katzenliebhaber, die dieses Büchlein amüsant finden. Demnächst beginnt ja wieder die große Zeit des Schenkens – also hier mal schon ein Wink mit dem Holzpfahl.

Das war mein heutiger Beitrag zum CatFriday. Immerhin habe ich es jetzt schon zum zweiten Mal geschafft, dabei zu sein. Schaumermal…

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