Anfang des Monats berichtete ich euch ja hier, dass wir einen Venta Luftwäscher LW25 bei uns in Betrieb genommen haben. Dieses Gerät läuft jetzt bei uns seitdem im Dauerbetrieb mit nur einer kleinen Unterbrechnung von zwei Tagen. Die Unterbrechung habe ich benötigt, weil ich einfach sehen wollte, ob es einen spürbaren Unterschied dazu gibt, ob das Ding läuft oder nicht. Aber dazu gleich mehr.


Die Luftwäscher von Venta, die es nicht nur in verschiedenen Größen gibt, sondern auch in den Farben weiß oder anthrazit, sollen ja laut Hersteller dafür sorgen, dass zum einen die Luft von Pollen, herumschwirrenden Tierhaaren, Staub (auch Feinstaub) und anderen Minipartikeln gereinigt wird, die stets in unserer Raumluft herumschwirren und die wir natürlich auch alle einatmen. Man braucht nur mal genau hinzusehen, wenn die Sonnenstrahlen schräg in ein Zimmer leuchten, dann sieht man, wie dick die Luft ist, die man ständig einatmet. Genaugenommen müssten dann die Atemorgane schon längst verstaubt sein. Zum anderen sollen sie die Raumluft anfeuchten, was nicht nur das Raumklima positiv beeinflusst, sondern beispielsweise auch Massivholzmöbel länger leben lässt.

Jetzt wollen wir mal schauen, wieviel Staub unser Venta Luftwäscher LW25 aus der Raumluft geholt hat

Jetzt hatte ich leider in letzter Zeit keine so günstigen Licht- oder Sonnenscheinbedingungen, dass ich so einen staubigen Sonnenstrahl vorher und nachher hätte fotografieren können. Aber ich habe ja bereits erwähnt, dass ich mal zwei Tage den Betrieb des Venta Luftwäschers LW25 unterbrochen hatte und da merkte ich wirklich sofort einen Unterschied: Meine Augen waren innerhalb kürzester Zeit wieder heuschnupfenmäßig verquollen, was sich vor allem darin bemerkbar machte, dass sich meine Augen wirklich so anfühlten wie mit Dauerschnupfen oder nach ein paar ausgiebig verheulten Stunden, was so aber schon jahrelang nicht mehr vorgekommen ist. Und was sich auch sofort erhöhte, war die Niesfrequenz. Was heißt erhöhen!? So lange der Venta Luftwäscher LW25 lief, musste ich zuhause überhaupt nicht niesen. Aber sobald er ausgeschaltet war, dauerte es nicht lange, und ich hatte wieder serienmäßig Niesanfälle.

Ein wenig hat sich in dem Plattenstapel verfangen,
aber ich hätte wirklich mehr eingenisteten Staub erwartet. Bin positiv überrascht.

Klar, dass ich dann das Gerät sofort wieder anschaltete, weil mir jetzt der Unterschied wirklich bewusst war. Auch wenn ich jetzt hier keinen Test nach wissenschaftlichen Methoden und ohne empirische Vorgehensweise durchgeführt habe, so kann ich sehr wohl behaupten, dass sich mein Heuschnupfen spürbar weniger zeigte, während der Luftwäscher seine Arbeit tat. Das alleine ist für mich schon ein Argument, dieses Gerät auch weiterhin in Betrieb zu haben, da es sich ohne heftige Niesanfälle und verquollenen Augen einfach besser lebt

Gar nicht so einfach, Staubpartikel im Restwasser zu fotografieren. Ich hoffe, man erkennt trotzdem,
was der Venta Luftwäscher LW25 aus der Luft gewaschen hat.

Ich werde mir jetzt auf jeden Fall noch das Hygienemittel nachkaufen, was benötigt wird, damit das Wasser 10-14 Tage lang nur aufgefüllt und nicht ausgewechselt werden muss. Außerdem möchte ich auch einen Duft oder mehrere um die Raumluft angenehm zu parfümieren. Zum Beispiel Orange würde mir gut gefallen und wäre für mich auch ein zeitloser Duft fürs ganze Jahr. Das Zubehör gibt es übrigens auch im Onlineshop von Venta.

Vielleicht interessiert noch den einen oder anderen, wie das Wasser aussah, als ich es nach genau zwei Wochen auswechselte. Ich war ehrlich gesagt ein wenig überrascht, da ich vermutet hatte, dass da wesentlich mehr sichtbare Staubpartikel zu finden seien. Aber so schlimm war es eigentlich gar nicht. Das Wasser war für einen zweiwöchigen Betrieb noch relativ untrüb und auch die sichtbare Menge an Staub war nicht spektakulär, auch wenn man den Unterschied deutlich spüren konnte.

Hier sieht man noch etwas deutlicher die Ablagerungen auf dem Boden der Wasserwanne des Venta Luftwäschers LW25

Es hatten sich auch keine Algen und Moose an den Innenwänden der Wanne abgesetzt. Aber dafür wird wohl das beigefügte Hygienemittel gesorgt haben. Auch der Einsatz mit dem Plattenstapel hatte so gut wie keine Rückstände eingelagert, obwohl man das bei dieser filigranen Bauweise vermuten könnte. Die Wanne und den Plattenstapel habe ich einfach kurz mit der Handbrause ausgespült und anschließend konnte ich das Gerät wie hier beschrieben wieder in Betrieb nehmen.

Vor ein paar Tagen waren wir übrigens bei einer Augenärztin, das erste Mal in ihrer Praxis. Und was sahen meine trüben Äuglein in fast jedem der Räume, die ich auf einen Blick erfassen konnte? Genau, überall standen Venta Luftwäscher in anthrazit herum und alle schnurrten leise vor sich hin. Die Luft in dieser Praxis war wirklich spürbar angenehm, was mich gleich noch in meiner Meinung zu dem Luftwäscher bestärkt hat.

Die Ablagerungen im Bodensatz noch etwas näher fotografiert

Da sehe ich jetzt auch der kalten Jahreszeit gelassen entgegen, da dank dieses Gerätes ja auch Schnupfenviren keine große Chance mehr haben sollen. In Räumen mit ausreichender Luftfeuchtigkeit bekommt man ja bekanntlich weniger schnell grippale Infekte aller Art als in solchen, die nur von trockener Heizungsluft leben.

Mein persönliches Fazit: Den Venta Luftwäscher LW25 habe ich definitiv ins Herz geschlossen, da er mir spürbare Erleichterung bei meinem Heuschnupfen gebracht hat. Jetzt überlege ich, ob ich nicht noch zwei Geräte dazu kaufen sollte, damit in allen wichtigen Räumen meiner Wohnung die Luftqualität spürbar und nachhaltig verbessert wird. Ich denke, diese Anschaffung würde sich lohnen!

Was meint ihr zu dieser Luftwaschanlage? Wäre das auch etwas für euch? Oder habt ihr vielleicht sogar einen Venta Luftwäscher zuhause stehen und könnt etwas darüber erzählen? Ich bin gespannt auf eure Kommentare!

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1 KOMMENTAR

  1. Hört sich ja toll an, das wäre ja dann auch was für uns, meine Tochter leidet ja sehr unter Hausstaub und auch meine Bronchien finden den Frühling mir den vielen pollen nicht so toll. Danke für diesen ausführlichen Bericht.
    Ulrike

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