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Meiner Meinung nach eines der meist diskutierten Themen vor Bundestagswahlen ist das Thema „Rente“. Mal wird mehr versprochen und die zukünftigen Rentner freuen sich, mal wird weniger versprochen bzw. das Renteneintrittsalter erhöht, was dann wiederum zu einer geringeren Belastung der Rentenkassen führen soll, ganz nach Belieben und ganz nach Intention der Partei, die um die Gunst der Wählerschaft buhlt.

Doch eines wissen wir mittlerweile so ziemlich genau: Wer sich nur auf die staatliche Rente verlässt, der wird eines Tages ziemlich verlassen dastehen, wenn das Geld an allen Ecken und Enden zu knapp ist. Die staatliche Rente entspricht nur einem Bruchteil dessen, was man als Arbeitnehmer zuletzt verdient hat und sollte möglichst in jungen Jahren schon privat abgesichert werden.

Wer gut vorgesorgt hat, kann auch im Alter noch gut essen gehen

Das kann in Form von vermieteten Immobilien sein, das kann in Form von passiven Einnahmen beispielsweise aus Lizenzen und Tantiemen sein oder aber durch den Abschluss einer privaten Rentenversicherung, die die entstehende Versorgungslücke ausgleichen sollte.

Je eher man sich dafür entschließt, desto mehr kommt entweder zusammen oder wahlweise desto weniger muss eingezahlt werden, da das eingezahlte Kapital ja verzinst wird und die Zinsen wieder Junge bekommen. Soweit so gut.

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Oft ist es jedoch so, dass der berufliche Lebenslauf nicht unbedingt schnurgerade verläuft. Meiner Meinung nach ist das heutzutage fast schon normal, dass man eben die eine oder andere Kurve während des Berufslebens kratzt und vielleicht zwischendurch mal etwas ganz neues anfängt, zeitweise vielleicht ohne Job da steht oder das Einkommen leidet, weil man zwischendurch mal an den Erhalt der Menschheit denkt und ein oder mehrere Kinder aufzieht.

Genau dann ist es wichtig, wenn man beispielsweise eine private Rentenversicherung hat, die man mit flexiblen Beiträgen bedienen kann. Mal hat man mehr, mal hat man weniger und je nachdem zahlt man entsprechend ein, was beispielsweise auch für kleinere Selbstständige auf jeden Fall eine Überlegung wert ist.

Bei CosmosDirekt zum Beispiel gibt es entsprechende Tarife für die private Altersvorsorge, die sich an die jeweiligen finanziellen Möglichkeiten im Laufe eines Lebens anpassen lassen. Und wie gesagt, je eher man damit anfängt, für die Altersrente privat vorzusorgen, desto schönere Kreuzfahrten kann man später unternehmen. In diesem Sinne: Schiff Ahoi!

Habt ihr euch schon Gedanken über eure finanzielle Situation im Alter gemacht? Kommt da bei euch Freude auf, weil ihr vielleicht schon vorgesorgt habt? Oder weckt dieses Thema eher ein nachdenkliches Stirnrunzeln bei euch? Ich freue mich auf eure Kommentare!

 

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