Vermisst in Ecuador: #Rabtopus

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Das ist ja ein Ding, jetzt gibt es doch tatsächlich noch Aufregung und eine Vermisstenmeldung! Paul, der Osterhasenkraklpoti, hat sich aus dem Staub gemacht. Entweder ist er geflohen oder er wurde gekidnapped – keiner weiß es. Man weiß nur, dass er weg ist.

Missing #rabtopus – please share!

Zuletzt bewusst wahrgenommen wurde er am Chimborazo in ca. 4.000 Metern Höhe. Da ließ er sich wohl noch bereitwillig fotografieren und dann, tja, dann war er auf einmal weg. Einfach so verschwunden. Hat noch nicht einmal Tschüss gesagt… und Zigarettenautomaten gibt es da oben auch keine, wo man mal eben hin geht und dann nie wieder kommt.

Der arme Kerl! Und er erst der andere arme Kerl, der ihn verloren hat. Er ist jetzt ganz traurig und kann nicht mehr lachen. Deswegen habe ich ganz schnell ein Suchplakat auf englisch gebastelt und hoffe, dass ganz viele Leute mithelfen, den #Rabtopus zu finden. Das wäre doch gelacht, wenn wir das nicht schaffen würden! Es fliegen ja schließlich immer mal ein paar Leute nach Ecuador und gehen am Chimborazo spazieren!

Fragte ich doch hier noch, ob denn der Osterhasenkrakipoti noch existiert. Als Mutter hat man immer so ein untrügliches Gespür. Wir sind mit einem unsichtbaren grünen Faden miteinander verbunden, schließlich habe ich ihm das Leben geschenkt, als ich ihn gehäkelt habe!

Also bitte ich Euch mitzuhelfen, damit wir Paul Rabtopus wieder finden! Ihr dürft das Suchplakat teilen, bloggen, twittern, per E-Mail verschicken, nur bitte nicht verändern, weil da eine Kontaktmöglichkeit drauf steht! Ich danke euch schon jetzt für eure Mithilfe!

Das da vorne in grün ist Pin. Er ging auch in Ecuador verloren.
Heute wurde er am Airport von Guayaquil jemandem übergeben,
der ihn wieder seiner rechtmäßigen Besitzerin übergeben wird.
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

Update: Wie ich erfahren habe, ist der grüne Kerl in dieser alten Apotheke in Cuenco auch von einer Reisenden verloren worden. Als ich den sah, kam ich ja überhaupt erst auf den Gedanken, dass Paul Rabtopus vielleicht gar nicht mehr in der Gruppe ist. Und siehe da, sie haben den grünen Kerl aus der Apotheke, der übrigens Pin heißt, gefunden und heute am Flughafen fand eine Übergabe statt, damit Pin wieder zu seiner rechtmäßigen Besitzerin heimkehren darf. Es gibt also noch die rührenden Geschichten mit Happy End!

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