Weiter geht es mit der bizarren Landschaft von den Galapagos Inseln. Charles Darwin landete hier in September 1835 im Rahmen seiner großangelegten Forschungsreise. Nach ihm benannt ist das berühmte Charles Darwin Forschungszentrum auf der Insel Santa Cruz.

Hier werde ich jetzt einfach in lockerer Reihenfolge weitere Bilder meiner beiden Reisereporter zeigen, von denen mir teilweise aber nähere Informationen fehlen. Blöderweise ist nach einem Programmupdate die ganze Unterhaltung mit meiner Schwester gelöscht gewesen. Einzig die Fotos waren noch auf der Speicherkarte. Naja, aber Bilder anschauen macht ja auch Spaß – und was ich noch auswendig weiß, werde ich einfach dazu schreiben.

Beeindruckende Landschaft auf den Galapagos Inseln
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh


Zu dieser Landschaft gibt es nicht viel zu sagen, außer dass sie einfach wunderschön und atemberaubend ist. Die kargen Hügel kombiniert mit dem azurblauen Wasser und der reinste Bilderbuchhimmel dazu. Wirklich schön!

Halb Sand, halb Lava – und ruckzuck haben wir einen interessanten Bodenbelag
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

Dieses interessante Muster hat nicht etwa ein Künstler gestaltet, nein, hier war die Natur am Werk. In Lavawellen (schwarze Linien) hat sich Sand eingenistet (helle Linien) und schon haben wir ein wirklich chices Zebramuster!

Ruggedigu, wem gehören denn diese Trekkingschuh!?
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

So sehen also Trekkingsandalen für die Galapagosinseln aus, in stylishem Lagunentürkis und leichtem Reptil-Look. Die sind bestimmt geländegängig und haben Allradantrieb. Auch der Boden sieht interessant aus, sicherlich auch hier wieder Lavawellen.

Ich könnte wetten, das Zeug darf man nicht einsammeln und mit nachhause nehmen
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

Keine Ahnung was da vorne auf dem Strand liegt. Könnten Korallen sein, aber ich weiß es nicht.

Diese Robbe feiert wohl gerade ihren lazy sunday afternoon
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

Aber was sich hier jetzt auf dem Strand kringelt, ist klar. Eine Robbe bzw. ein Seelöwe, die es hier sozusagen hautnah und fast mit Tuchfühlung zu sehen gibt. Man möchte sie am liebsten knuddeln, diese Speckröllchen!

Schlaf weiter, Genosse, und lass dich nicht stören!
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

Auf meine Frage hin, ob meine Schwester denn auch so ein Tier mal gestreichelt habe, meinte sie, sie hätte es lieber bleiben lassen. Es seien schließlich wilde Tiere und sie hätten ziemlich spitze Zähne. Klar, eigentlich sind die putzigen Speckröllchen ja auch Jäger, aber süß sehen sie trotzdem aus! Die Seelöwen selbst haben wohl nicht so viele Berührungsängste und rückten meiner Schwester mancherorts dann doch reichlich auf die Pelle. Sie einen Meter weg, der Seelöwe gleich hinterher… anhängliche Tierchen scheinen das zu sein!

Schöne Farbkompositionen findet man auf den Galapagos Inseln
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

Diese roten Krabbeltierchen wissen bestimmt, dass sie vor dunklem
Hintergrund besonders gut rauskommen!
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

Die rote Klippenkrabbe macht sich ausgesprochen gut auf dem schwarzen Stein vulkanischen Ursprungs. Da kann man natürlich schöne Fotos machen, diese Tierchen sehen wirklich interessant aus.

Wirklich schöne Küstenlandschaft, aber baden wollte ich hier nicht
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

Auch hier einfach noch einmal ein bisschen Landschaft, bizarre Steinküste mit wunderschön blauem Meer. Hinten im Bild sieht ein Fels aus wie eine Haifischflosse.

Interessante Muster von den Lavawellen
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

Da liegt der Bewegungsapparat eines tierischen Galapagos-Bewohners
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

Mal wieder ein Knochenfund, dieses Mal wohl von einer verendeten Robbe. Vermutlich fand sie hier ihre letzte Ruhe und wurde dann fein säuberlich von diversen anderen Tieren verputzt.

Was für Geologen, hier sieht man schön die verschiedenen Schichten an dem Querschnitt der Steindecke
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

Pelikane en masse
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

…und noch mehr Menschen als Pelikane
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

Die Fotos mit den Pelikanen sind wohl auf dem Fischmarkt auf der Insel San Cristobal entstanden. Da scheinen leckere Häppchen für diese Vögel abzufallen.

Will da einer reihern?
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

Abendstimmung mit Pelikan im Hafen
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

Come together der galapagossischen Pelikane
Foto: Nerakel von Liebstöckelschuh

Ich hatte bis jetzt nur meine Live-Begegnung mit Pelikanen in Griechenland, auch in irgenwelchen Fischerhäfen. Da kamen mir die Vögel aber irgendwie gedrungener und korpulenter vor. Vielleicht ist es dort eine andere Rasse.

Seid ihr schon mal so vielen verschiedenen Tieren so hautnah und in freier Wildbahn begegnet? Oder kennt ihr die meisten davon auch nur vom Zoo? Wie gefällt euch die bizarre Landschaft der Galapagos Inseln? Ich freue mich schon auf eure Kommentare!

3 KOMMENTARE

    • Deswegen bin ich ja auch schon sehr gespannt auf die richtigen Fotos, die mit der richtigen Kamera gemacht wurden. Hier habe ich ja "nur" die vom Smartphone. Aber wenn man entsprechend ranzoomen kann, dann gibt es sicherlich noch einiges interessantes zu entdecken …
      LG
      SvL

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