Nein, nicht ich war das erste Mal in München, sondern mein Kind. Wir waren ja zu einem Bloggerevent eingeladen, wie ich hier schon erzählt hatte, und da der Termin genau auf dem ersten Ferientag meiner Tochter lag, fragte ich natürlich ob ich sie mitbringen dürfe. Es ging, sie ist ja auch schon ein großes Mädchen und weiß sich manchmal zu benehmen. Ausgestattet mit Unterhaltungselektronik und Literatur war das dann auch überhaupt kein Problem und es kam relativ wenig Langeweile oder Quengelei auf.

 
Schön, wenn man für ausgiebige Stadtbesichtigungen die richtigen Schuhe trägt!


Wir fuhren ab Stuttgart kurz nach sieben mit dem ICE. Ich war wirklich gespannt, ob wir es schaffen würden, so früh pünktlich zu sein. Also wenn Schule ist, dann schaffen wir das immer nur mit Ach und Krach, aber komischerweise hat es genau an diesem Tag bestens funktioniert. Die Fahrkarten hatte ich schon einen Tag vorher geholt, aufs Frühstück zuhause haben wir verzichtet und stattdessen bei unserem Lieblingsbäcker an der Ecke was geholt. Und dann gings schnurstracks zum Stuttgarter Hauptbahnhof. Auf dem Weg begegnete mir auch noch eine andere Bloggerin, die zwar bei mir um die Ecke wohnt, aber die ich seither eben nur virtuell kenne. Aber dank Fotos im Netz ist es ja fast kein Problem mehr, die Leute zu erkennen… Ich vermutete schon, sie habe wohl das gleiche Ziel wie wir, aber dem war nicht so.

Wir waren überpünktlich am richtigen Gleis, unser Zug kam auch pünktlich und wir ergatterten einen schönen Platz in einem halbvollen Großraumabteil. Bald fuhren wir ab und wir konnten dann endlich frühstücken. Die DB-Plörre, die dort als Kaffee verkauft wird, schmeckte naja, aber in Ermangelung von Alternativen ließen sich damit Brezeln und Croissants herunterspülen.

Die Fahrtzeit verging wie im Fluge, das Kind war nicht im geringsten an den schönen Landschaften interessiert, sondern versenkte sich in ein Buch voller Detektivgeschichten.

In München angekommen gingen wir geradewegs und zielgerichtet zur passenden U-Bahn und das Töchterlein staunte etwas über die leicht antiquierten Fahrzeuge. Ich persönlich staunte eher darüber, dass die gesamten Unterführungen am Bahnhof mittlerweile ladenfrei und in Umbaumaßnahmen stecken. Das macht die Orientierung in diesen Wühlmausgängen um einiges schwieriger für mich. Klar gibt es Schilder, aber einfacher ist es sich an markanten Schaufenstern zu orientieren – zum Beispiel links bei dem Fenster mit der chicen Handtasche und dann wieder rechts nach dem Laden mit den grausigen Schuhen…).

So, und nun kommt ein Zeitsprung, weil den Vormittag verbrachten wir ja hier und danach fuhren wir wieder zurück in die Innenstadt, der Einfachheit halber eben wieder zum Münchner Bahnhof. Deswegen wären mir die Läden eine hilfreiche Orientierung gewesen. Vom Bahnhof haben wir dann zu Fuß den Stacchus angepeilt. Wäre sicherlich auch anders gegangen, aber ich war schon ewig nicht mehr in München und musste mir mühsam meine Orientierung erkämpfen. Gleich vorne empfing uns dieses riesige Wasserspiel, das für mich neu war – seit wann gibt es das eigentlich? – und da mussten wir dann natürlich erstmal eine Weile Rast machen.

Erstmal duschen – rein vorsorglich natürlich und um zu testen, ob die Schuhe wirklich wasserdicht sind

Das Kind hatte wie die anderen Kids auch seine helle Freude daran, zu versuchen trockenen Fußes durch die Fontänen zu kommen. Trockenen Fußes ging durchaus, denn sie hatte ja die tollen Schuhe an, die wir erst kurz vorher im Rahmen der Aktion BigDays von GORE-TEX® zugeschickt bekommen hatten. Die Schuhe wurden sozusagen bei unserem Münchenausflug eingeweiht. Also wie gesagt, die Füße blieben trocken aber der Rest vom Kind war dann teilweise doch gut geduscht. Bei dem Wetter war das nur eine willkommene Erfrischung und bald wieder trocken.

Rein ins Getümmel!

Töchterlein fand München auf Anhieb schön. Ich fragte sie, nachdem wir dann schon eine Weile herumgelaufen waren, wie sie München im Vergleich zu Stuttgart empfindet. Ihre Antwort war, dass hier alles viel leichter sei, die Menschen würden nicht so gedrückt herum laufen. Ich staunte – genau das gleiche empfand ich nämlich auch. Und sogar die Penner seien in München gepflegter und würden nicht so stinken – das fand ich schon ziemlich beeindruckend, zumal ich vor Jahren sinngemäß das gleiche schon von anderen, erwachsenen Personen gehört hatte. Also, da gibt es in Stuttgart wohl noch einiges zu verbessern!

Zwischendurch die Kirche St. Michael besichtigt

Die Fußgängerzone wurde dann fürs Kind erst interessant, als wir am Souvenirstand vor dem Rathaus angekommen waren. Das Rathaus wurde nur mit einem kurzen „Ah, toll!“ gewürdigt, dafür bekam der Souvenirstand die volle Beachtung. Es gibt ja auch wirklich sooo schööööne Postkarten – zumindest wenn man noch in diesem Alter ist.

Vor dem Rathaus und im Innenhof – wie es sich für echte München-Touristen gehört

Ich wollte dann noch unbedingt zum Ludwig Beck am Rathauseck, mein Lieblingsladen früher, wenn ich in München war. Der gehörte einfach zum Standardprogramm. Aber dieses Mal fehlte mir dann die Muse zum stöbern und wir rasten nur im Eiltempo durch den Laden, machten kurzen Halt in der Kinderabteilung und verließen den Laden durch das Untergeschoss wieder in einer Nebenstraße. So, und damit war meine Orientierung dann fast vollständig im Eimer. Von da an ließ ich mich treiben und wir kamen – oh Wunder – an der Münchner Oper vorbei, die ich aber nur erkannte, weil neulich jemand auf Facebook ein Foto mit den bunten Säulen gepostet hatte. Da fiel mir dann ein, dass ja ganz in der Nähe das Restaurant vom Spatenbräu ist. Zumindest hatte ich das so in Erinnerung, als ich vor fast genau zehn Jahren ein bißchen schwanger da drin einen Schweinebraten mit Knödeln aß. Ich dachte, das wäre doch der richtige Ort, um dem Kind München noch etwas näher zu bringen, zumal es ja quasi schon dort war. Aber leider war das Spatenbräu eine Großbaustelle und ein Schild wies darauf hin, dass erst im Herbst wieder eröffnet werde.

Eindrücke unserer Irrungen durch München

 
Wir wandelten weiter um den Theatinerplatz, das Kind quengelte schon das übliche „Hunger, Durst, Pipi“ und wie durch ein Wunder stand ich plötzlich vor dem Franziskaner. Auch gut, da war ich früher auch gern drin. Die Terrasse war gut besucht, aber ich wollte meinem Töchterlein ja das typisch bayerische Braustubenambiente vorführen, also gingen wir in das fast leere und angenehm kühle Lokal. Ein Ecktisch für uns zwei, der für mindestens 5 Personen gedacht war, und schon kam die Serviererin angerauscht und fragte mich mit leichtem Gift in der Stimme, ob denn noch mehr Leut‘ kommen. Nein, aber wir wollen beide was sehen. Also gut – das Lokal war ohnehin leer – dann durften wir gnädigerweise sitzen bleiben und bekamen die Speisekarten vor den Latz geknallt.

Bestellt wurden dann Weißwürste fürs Kind, die es mittlerweile auch länger als bis 11 Uhr gibt und Leberkäs mit Kartoffelsalat und Spiegelei – der schwäbische Kartoffelsalat ist und bleibt der beste! Aber Hauptsache dem Kind hat’s geschmeckt, auch wenn es die Weißwürste nicht fachgerecht gehäutet hat und sich da auch nicht von mir ins Handwerk pfuschen lassen wollte.

Endlich etwas essen und trinken im Franziskaner

Eine Weile blieben wir noch sitzen, dann ging es weiter, denn ich hoffte noch, das Schuhbeck-Areal ausfindig zu machen. Mein Gefühl sagte mir, dass wir relativ nah dran sein müssten, aber irgendwie habe ich nichts entdeckt. Vielleicht hätten wir nur einmal mehr abbiegen müssen, keine Ahnung. Naja, dafür haben wir den Dallmayr gefunden und sind natürlich rein gegangen. Kommentar des Kindes: Wie unsere Markthalle, nur schöner! Besonders faszinierend fand sie den Brunnen, in welchem diverses lebendiges Schalengetier mit Zwickzangen auf seinen Käufer und Scharfrichter wartete.

Diese Krabbeltierchen rechts unten waren einfach zu faszinierend fürs Kind

Auf dem Rückweg wandelten wir noch durch den Innenhof des Rathauses, machten einen klitzekleinen Abstecher (wie doppelsinnig!) ins Deutsche Jagd- und Fischereimuseum, was beim nächsten Münchenbesuch, der schon bald ansteht, unbedingt auf der Agenda stehen soll. Nicht wegen mir – nein, wegen dem Töchterlein. Mir scheint, sie will diesen Friedhof der Kuscheltiere unbedingt anschauen.

Tja, und dann war unser Nachmittag auch schon fast rum, wir waren müde vom vielen Laufen, die Joghurts in der Kühltasche wurden immer schwerer und wir einigten uns friedlich darauf, so langsam wieder Richtung Bahnhof zu tigern. Bevor wir am Stacchus und damit wieder bei den Wasserspielen ankamen, kauften wir noch an einem der vielen Obststände leckere Aprikosen und dann durfte das Kind noch eine zweite Runde duschen gehen. Warum gibt es eigentlich in Stuttgart nicht an jeder Ecke so einen Obststand wie in München? Fragen über Fragen quälen mich da seit letztem Donnerstag…

Noch eine letzte Dusche und dann „Good bye Munich!“

Gut durchnässt und damit ideal vorbereitet für eine Fahrt mit dem ICE, dessen Klimaanlage nicht ausgefallen war, marschierten wir dann weiter zum Münchner Hauptbahnhof, kauften die Tickets und außerdem noch ein Abschiedseis und saßen dann bald wieder im Zug Richtung Stuttgart. Dieses Mal konnten wir einen Vierertisch ergattern, den wir die meiste Zeit nur zu zweit belegt hatten.

Zugfahren ist ja sooo beruhigend…

Alles in allem war es ein sehr schöner Ausflug und fürs Kind bestimmt ein schöner Ferienbeginn!

Macht ihr mit euren Kids manchmal Städtetouren? Spielen sie da problemlos mit oder kommen dann bald so Sätze wie „Ist das laaangweilig!“? Ich weiß, nicht alle Kids lassen sich stundenlang durch die Asphaltwüste jagen… Verratet es mir in den Kommentaren!

25 KOMMENTARE

    • Danke!

      Ja, das Kühltäschlein passte farblich perfekt. Ich habe auch dauernd überlegt ob ich ihr das vielleicht noch unterjubeln kann, weil ich war ja mehr in rot-schwarz gekleidet 😉 – vielleicht einfach heimlich unter den Rucksack schnallen…

      LG
      SvL

  1. Städtereisen sind, seit der Lavendeljunge da ist, viel seltener geworden. Bis kurz vor seiner Geburt waren wir ständig unterwegs und haben Städte erobert. Mittlerweile geht es sehr an die Nordsee…

    • Genauso ging es mir auch, als meine Tochter noch klein war. Da haben wir dann eben erstmal die nähere Umgebung erkundigt, weil ich auch einfach keine Lust hatte, soviel Zeug auf längere Fahrten mitnehmen zu müssen. Jetzt, da sie größer ist, ist das finde ich auch wieder mit Vergnügen verbunden und nicht nur eine eher umständliche Angelegenheit. Aber an der Nordsee ist es auch schön!
      LG
      SvL

  2. Das war ja ein richti toller Ausflug. Wir lieben München, wohnen aber in Andernach (Rheinland Pfalz). Schon letztes Jahr waren wir für 3 Tage in München und waren richtig begeistert. Morgen fahren mein Mann und ich wieder drei Tage hin. Ich habe das Glück gehabt letztes Jahr einen Hotelgutschein zu gewinnen. Wir freuen uns schon riesig darauf.
    LG
    Silvia

    • Für euch ist ja München nochmal eine Ecke weiter, da sollten es dann schon drei Tage sein, damit es sich auch lohnt! Wir fahren voraussichtlich gegen Ende der Ferien nochmal nach München, dann aber auch für mehrere Tage… dann können wir auch gezielt und geplant diverse interessante Orte ansteuern, wie zum Beispiel das Jagd- und Fischereimuseum ^^

      LG
      SvL

  3. Städtetouren gehen leider gar nicht 🙁
    In unserem Italienurlaub haben wir an einem Tag den Versuch gestartet, den nächsten Ort mal zu erkunden. Ein Tag "Kultur" muss doch einfach mal drin sein. Schon nachdem wir geparkt hatten ging die Motzerei und Quängelei los. Dabei fand ich den Ort (Comacchio) recht hübsch. Also mit drei mäkelden Kindern eine kurze Runde durch den Ort gedreht, innerlich geflucht, und wieder ab ins Feriendomizil und in den Pool. Da waren sie wieder zufrieden. Wir waren nah an Venedig, Verona, Modena und überhaupt, aber so mit der kompletten Familie einfach nicht drin. Muss ich mir wohl mal eine Freundin schnappen und übers WE abhauen.

    Schöne Bilder übrigens! Hattest du eigentlich gesehen?! http://www.moppeline123.de/2013/07/ein-schnelles-danke.html Ich liebe den Himbeerduft!

    Viele Grüße, Sandra

    • Das kann ich absolut nachvollziehen, dass es frustrierend ist, wenn man die tollsten Städte in der Nähe nicht besichtigen kann weil die Kinder keinen Bock darauf haben. Da wird es wohl wirklich das beste sein, mit einer Freundin mal ein paar Tage abzuhauen und sich das ganze Programm zu geben. Für mich war das auch ein Grund, warum ich nicht schon früher mit solchen Touren angefangen habe. Vielleicht müssen die Kids dafür auch einfach schon ein wenig größer sein, damit es interessant wird.

      Freut mich, dass dir meine Bilder gefallen! Und natürlich hoffe ich, dass die Himbeeren das Pferd besiegt haben 😉

      LG
      SvL

  4. sehr schöner Artikel, ist auch mal nett zu lesen, wie Besucher die eigene Stadt empfinden 🙂
    wir fahren eigentlich wenig in die Innenstadt…zu viele Touristen 😉
    ein Tipp, fahrt doch mal mit der 19er Trambahnlinie vom Hauptbahnhof zum Ostbahnhof(und wieder zurück, man kann ja auch zwischendurch an der Oper oder so aussteigen) Da hast du eine schöne kleine Stadtrundfahrt,Maximilianeum – Bayrischer Landtag, Maxmonument, Maximillianstrasse, Haidhausen mit seinen schönen Plätzen usw.

    • Danke für dein Lob und für den Tipp, das nächste Mal mit der 19er Tram zu fahren. Genau so etwas hat mir gefehlt. Ich dachte noch, man könnte ja mal eine Runde mit dem ÖPNV drehen, aber ich wusste nicht mit welcher Linie. Das holen wir auf jeden Fall beim nächsten Mal nach und das ist vermutlich schon recht bald. Dann aber für ein paar Tage!
      Super fand ich übrigens die Netztageskarte für Kinder – auch davon könnte sich Stuttgart mal ne Scheibe abschneiden!

      LG
      S.v.Liebstöckelschuh

    • wenn ihr mehrere seid, dann rentiert sich auf jeden Fall das Partnertagesticket. Da können dann soweit ich weiß, drei Erwachsene und zwei Kinder den ganzen Tag kreuz und quer fahren.
      mit der 27er Tram könntet ihr auch eine Spritztour nach Schwabing machen. Sag Bescheid, falls du noch ein paar Tipps brauchst.

    • Super, vielen Dank! Ich weiß momentan noch nicht genau ob wir zu zweit oder zu dritt sind, aber falls wir zu dritt wären würde sich das Partnertagesticket vielleicht auch schon lohnen. Ok, Schwabing werde ich dann bestimmt auch finden. Ich muss mich aber erstmal noch mental etwas näher mit München auseinandersetzen, damit ich weiß, was wir alles anschauen wollen. Dann kann ich dich auch gezielter fragen. Danke!

  5. Oh, sind sie nicht süß, wenn sie schlafen 🙂 Da hattet ihr ja wirklich noch einen tollen Tag in München. Ich konnte ja leider kein Sightseeing betreiben. Um so schöner, dass du uns den Einblick in Eure Tour gibst.

    LG Romy

  6. Meine ist ja noch klein. Daher fahre ich eher alleine nach München 8ca. 1 Stunde).
    Ja, am Stacchus ist es schön 🙂
    Ins Hofbräuhaus hättet ihr noch gehen können. Die sind dort extrem kinderfreundlich.
    Wir waren dort vor ein paar Wochen. Fürs Töchterlein gab es Malstifte, Malbuch und sogar noch eine Wundertüte 🙂
    München hat so viele tolle Ecken. Bin gerne dort!

    • Ja, im Alter deiner Tochter ist es bestimmt klüger, alleine den München-Trip zu unternehmen. Du bist ja dann nur einen Katzensprung entfernt.
      Ans Hofbräuhaus dachte ich auch noch, aber glaubst du ich wüsste wie ich da hinkomme? Das wäre dann auch nur ein Zufallstreffer gewesen und unser Zufallstreffer hat uns eben in den Franziskaner geführt :))
      Das nächste Mal organisiere ich vorher einen Stadtplan oder so 😉
      LG
      SvL

  7. Hallo, das hört sich nach einem tollen Ausflug an und die Bilder sprechen für sich. Die Schuhe sehen übrigens super aus, unser Paar ist leider zu klein bzw fallen einfach viel zu klein aus *schnief* habe auch schon hingeschrieben und Sie versuchen noch neue zu organisieren. Töchterchen ist schon etwas geknickt. In München war ich schon 2x mal aber das wäre bestimmt auch was für unsere. Wir waren letztens in Berlin und der Kurztripp hat Ihr wirklich viel Spaß gemacht.
    Liebe Grüße
    Sandra

    • Unsere erste Schuhlieferung fiel leider auch zu klein aus. Das war auch ein anderes Modell, nämlich dieser Bergwanderschuh von Salewa. Ich hab den dann schnell zurück geschickt und gebangt, dass ich möglichst noch rechtzeitig Ersatz bekomme. Das hat dann geklappt, aber es war eben ein anderes Modell. Egal – mein Kind ist begeistert von den Schuhen, die laufen quasi von alleine…
      Berlin würde mich auch mal wieder reizen – dann aber für ein paar Tage, sonst lohnt sich das für uns nicht. Ich glaube, da gäbe es für meine Süße auch viel zu entdecken!
      LG
      SvL

    • Da hast du recht Berlin muss man wirklich mehrere Tage besuchen, wir waren ja nur übers Wochenende dort und hätten noch so vieles sehen wollen, aber eines wissen wir wir kommen bestimmt auch wieder. Das ist toll das Eurer neues paar Schuhe so ein Selbstläufer ist. Hoffe mal das wir doch noch Ersatz bekommen. Ich sollte mit dem zurück schicken warten und habe danach noch nichts mehr gehört. Es ja Urlaubszeit 🙂 wird schon werden.
      Liebe Grüße
      Sandra

    • Ja, dann habt ihr ja einen Grund, bald wieder nach Berlin zu fahren und die Sachen anzuschauen, die ihr bei eurem letzten Besuch nicht geschafft habt 😉
      Was die Schuhe betrifft, so hoffe ich doch, dass ihr bald ein passendes Paar bekommt. Und für mich hoffe ich, dass Töchterlein den Auftrag erfüllt hat und ein paar Bilder von ihren Schuhen im Einsatz geknipst hat. Sie ist im Zeltlager und da bin ich auf ihre Fotos angewiesen…
      LG
      SvL

    • Danke wir schon werden mit den Schuhen 🙂
      Ich habe auf jeden Fall ein Liste gemacht für den nächsten Berlin Aufenthalt es gibt einach zu viele tolle Orte dort. Viel Glück für die Fotos meine war samt dem ersten paar Schuhen mit Kamera auf Klassenfahrt und kam leider mit keinen Fotos zurück war alles war einfach zu spannend und dann erst die Pferde die brauchten doch so viel Aufmerksamkeit um dann noch Fotos zu machen…
      Hoffe jetzt immer noch welche von der Betreunungsperson zu bekommen.
      Bin auf jeden Fall schon einmal auf Eure Fotos gespannt.
      LG
      Sandra

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