Inhalt „sponsored by Nivea“ 

Manchmal fragt mich meine Tochter, wie denn dieses oder jenes in meiner Kindheit war. Zum Beispiel wie es in der Schule zuging. Oder ob ich auch schon in ihrem Alter am Computer gespielt hätte. Als sie noch ganz klein war, fragte sie mich sogar mal, ob ich als Kind noch echte Dinosaurier gesehen hätte…

Die ersten Gedanken, die mir durch den Kopf schießen, wenn das Thema auf meine Kindheit zu sprechen kommt, sind immer irgendwie mit meiner Mutter verbunden. Wir waren zwar so eine klassische Vier-Mann-Familie bestehend aus Vater, Mutter und zwei Kindern, aber irgendwie gehört der erste Gedanke eben immer Muttern.

NIVEA -

Das zweite Bild, was dann meistens vor meinem inneren Auge auftaucht und bei dem mir gleich die Nase einen Streich spielt, ist der von unseren glänzenden Kindergesichtern und dem Duft von NIVEA. Bevor wir als Kinder auch nur einen Fuß vor die Haustür setzen durften, wurden wir von Mutter erstmal gründlich eingesalbt mit dem Klassiker in der blauen Dose mit der weißen Aufschrift.

Damals haben übrigens nicht nur meine Schwester und ich mit glänzenden Creme-Gesichtern das Haus verlassen, auch meine Mutter benutzte NIVEA bevor sie sich in stundenlanger Feinarbeit vor dem Spiegel schminkte. Übrigens griff auch mein Vater in die blaue Blechdose, meist aber nur um sich hin und wieder die Hände einzucremen, keineswegs aber um sich gleich anschließend mit Make-Up und Eyeliner hübsch zu machen.

Das waren noch Zeiten! Eine Dose Creme reichte für die ganze Familie und wurde je nach Bedarf auch zum Verarzten von kleineren Blessuren eingesetzt. Der ganze Clan hatte wahrscheinlich den typischen NIVEA-Geruch an sich, den ich bestimmt nie wieder vergessen werde. Und wenn die Creme dann aufgebraucht war, dann hatte mein Vater weitere Verwendung für die Dosen, nämlich als Schraubensammelplatz, Dübelaufbewahrung oder Briefmarkenwartezimmer…

Und weil NIVEA so eine richtige Traditionsmarke ist – sogar meine Großmutter mütterlicherseits cremte sich schon damit ein –  und ich den speziell zum Muttertag erstellten Film ganz süß finde, wollte ich euch dieses Video nicht vorenthalten, das ihr weiter oben anschauen könnt. Die Stimmung in diesem Clip ist für mein Empfinden total gut eingefangen und ich könnte mir vorstellen, dass man mit diesem Filmchen als Muttertagsgruß bestimmt seine Mama zum Schmunzeln bringt.

Ach, bevor ich es vergesse: Muttertag ist dieses Jahr am 12. Mai!

Verbindet ihr eure Kindheitserinnerungen auch mit bestimmten Produkten, Düften oder Marken? Wenn ja, verratet sie mir im Kommentarfeld! Ich bin gespannt.

5 KOMMENTARE

  1. hmm..sehr viele positive kindheitserinnerungen hab ich zwar nicht,aber ja einige Dürfte bringen einen sofort zurück in die alte zeit,da reicht dann manchmal ein kleiner hauch davon in der luft,

    • Das stimmt, manchmal genügt eine Ahnung von einem Duft und schon ist man wieder rein mental in die Situation zurück katapultiert, in der einem dieser Duft am beeindruckendsten begegnet ist.
      Mir geht es auch regelmäßig mit Jahrmarktsduft so. Wenn ich gebrannte Mandeln & Co. rieche, dann sind meine Erwartungen schon immer ziemlich hoch gesteckt. Nur im jetzigen Alter lassen die sich nicht mehr so einfach erfüllen wie damals als ich noch ein Kind war. Da reichte eine Zuckerwatte und ich war glücklich ^^

  2. Kein Duft, aber eine Marke: Avon. Meine Kindheit bestand zum nicht geringen Teil daraus mit den *Pröbchen* zu spielen: Lippenstiften in den gruseligsten Farben. Ich bemalte damit alles – sehr zur Unfreude meiner Mutter. 😉

    • Da erinnerst du mich an was: wir hatten auch diese süßen kleinen Miniaturlippenstifte zuhause. Ich liebte dieser Dinger – auch sehr zum Leidwesen meiner Mutter ^^
      Außerdem gab es eine Duftkerze in einer Art Deckelurne aus gelbem Pressglas mit Ornamenten. Die hat zwar sehr orientalisch süß und schwer gestunken, aber dieses Deckelglas blieb mir dann noch jahrelang erhalten als Aufbewahrungsort für Krimskrams…

  3. Ein bestimmter Duft führt mich manchmal in der Kindheit zurück ,ich weiß noch das ich mal ein Weichspüler benutzt habe und sofort an meine Omi denken musste ,die fast jeden Tag bei uns war und uns so Geschichten erzählt hat, lach. Und mit Schminke ja auch wir experimentierten damit rum ,meine Mama fand das gar nicht Lustig wir dafür um so mehr.

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