Wer aufmerksam meinen Blog verfolgt, der weiß, dass ich derzeit zwei Nebenaufgaben habe. Diese sind zum einen das Kind in der Klinik bei Laune halten und zum anderen die Katzen der Freundin in der Klinik am Leben zu erhalten.

Genau diese beiden Dinge habe ich auch heute wieder getan. Leider ohne die Kamera dabei zu haben, sonst wäre die Geschichte einfacher zu erzählen gewesen. Naja, egal. Jedenfalls war ich zuerst Tiger füttern bevor ich mich in die Klinik begab.

Die beiden Tiger sind ja sehr unterschiedlich von ihrer Art. Der eine schmust mit jedem, gleich welcher Herkunft, Haarfarbe oder Hairstyling, der andere hingegen ist etwas reserviert. Aber wenn man ihn erst einmal aus der Reserve gelockt hat, dann ist er leidenschaftlich ohne Ende.

Die Schälchen für das Futter stehen derzeit unterm Küchentisch. Naturgemäß muss ich mich leicht beugen, um treffsicher die Schalen mit den leckeren Katzenmenüs befüllen zu können. Und demzufolge hängt dann mein Kopf ungefähr in Tischhöhe. Was macht der scheue rote Kater?

Er nutzt die Situation schamlos aus und schmust mit mir Kopf an Kopf, dass die sprichwörtliche Schwarte kracht. Ich war ja so was von den Socken – jaja, Gräfin von den Socken – dieses scheue Tier haut mir immer seine Stirn gegen die meine wie ein sturer Bock.

Aber nicht nur das, nein, wir haben hier einen zweiten Duddili-Fetischisten. Den einen kenne ich sehr gut und der ist auch gerade sicher in der Klinik aufbewahrt. Aber dass jetzt auch noch ein Kater wild wird und mit meinem Knödel schmust, das hätte ich wirklich nicht erwartet. Wahrscheinlich hat er vermutet, dass sich dahinter eine supersüße Hausmaus verbirgt.

Heute jedenfalls rupfte erst der Kater das Duddili und anschließend tobte sich das Kind noch daran aus. Ich werde wohl nie zum Frisör gehen können und mir einen chicen Pagenkopf verpassen lassen dürfen…

Sorry, dass ich so dermaßen infantil schreibe, aber es musste einfach raus. Ohmmmmmm….

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