Die erste Mahlzeit am Tag nennt man gemeinhin Frühstück, gleich ob man sie morgens um 6 Uhr einnimmt oder erst mittags um 12 Uhr. Was die erste Mahlzeit ist, entscheidet sich zum einen nach persönlichen Vorlieben, zum anderen gibt es regionale Unterschiede.

Fängt der Chinese beispielsweise den Tag gleich mit einer Suppe an, so nimmt der Franzose oft nur eine riesen Schale Milchkaffee und ein fettiges Croissant zu sich oder der Deutsche eben einen Filterkaffee – egal ob aus der Maschine oder von Hand aufgebrüht – und ein Marmeladebrot. Soweit – so klischeehaft.

Ich frühstücke unter der Woche immer ganz einfach, nämlich 1-2 Eimer voll Kaffee und währenddessen mache ich das Vesper für meine Tochter. Diese bekommt wiederum eine Tasse Kakao und meist ein herzhaft belegtes Brot, da sie nicht so der Marmeladentyp ist. Manchmal isst sie auch ein Müsli, meistens 5 Tage am Stück das gleiche Schema, und dann muss wieder eine kleine Abwechslung her.

Sonntags darf es dann ruhig etwas ausgiebiger sein, je nach Lust und Laune dann eben auch mal mit gekochten Eiern, aufgeschnittenen Tomaten, Fruchtsäften und verschiedenen Sorten Schinken und Käse. Gerätschaften zur Zubereitung vom Frühstück brauche ich fast nie, der Kaffee wird von Hand aufgebrüht, das Brot von Hand mit dem Messer geschnitten und die Eier im Topf abgekocht. So einfach geht es bei uns zuhause zu!

Übrigens, den klassichen Frühstückstoast gibt es bei uns meistens erst abends. Da habe ich dann eher Muse, Brot zu toasten und Sandwiches zu basteln… aber morgens? Nein…

Wer gerne wissen möchte, was es so bei den anderen zum Frühstück gibt, der kann mal bei der Blogparade von Küchen Atlas schauen – oder am besten gleich mitmachen. Da bekommt man bestimmt so manch interessanten Einblick!

 

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