Dieses Wochenende fand das 33. Filderkrautfest in Leinfelden-Echterdingen statt. Die größte Krauthocketse Deutschlands. Und wir waren heute dabei. Eigentlich hatte ich mir ja vorgenommen samstags zu gehen – in der Hoffnung, dass dann nicht allzu viele Leute unterwegs sind. Aber aus Samstag wurde nichts, deswegen fuhren wir heute schon vormittags nach LE, aber das dachten Millionen anderer Leute auch. Es war stellenweise wirklich gerammelt voll.

 Kein Wunder, denn es gab ja auch ganz viel gute Sachen zu probieren. Töchterlein meinte gar, es sei das leckerste Fest. Sie machte es ähnlich wie die Raupe Nimmersatt und futterte sich durchs Fest. Es gab natürlich den Klassiker Sauerkraut mit Schupfnudeln, aber auch sonst allerlei Varianten vom Kraut, ob als Krautburger oder als Kuchen oder als Brot – Kraut wird auf den Fildern zu allem Möglichen verarbeitet.

Am Backhaus in Echterdingen, wo die Landfrauen einen Kuchen nach dem anderen buken, war die Warteschlange mal wieder entsprechend lang. Das nächste Mal kommen wir am besten morgens um sieben schon, damit wir die ersten sind, die einen Krautkuchen probieren dürfen.

Wetthobeln von Krautköpfen, Spielmannszüge durch die Straßen und verkaufsoffener Sonntag für die Einzelhändler vor Ort rundeten das Programm ab.

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